Die Rezeption des chinesischen Ton-, Zahl- und Denksystems in der westlichen Musiktheorie und Ästhetik (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .12) (Neuausg. 1985. XI, 374 S. 148 x 210 mm)

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Die Rezeption des chinesischen Ton-, Zahl- und Denksystems in der westlichen Musiktheorie und Ästhetik (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .12) (Neuausg. 1985. XI, 374 S. 148 x 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783820484564

Description


(Text)
Seit der ersten systematischen Untersuchung über die chinesische Musik von Joseph-Marie Amiot in seiner Schrift "Mémoire sur la musique des Chinois" (1779) sind mehr als zwei Jahrhunderte vergangen. Es hat viele Musikwissenschaftler und Musikethnologen gegeben, die sich mit der chinesischen Musik befasst haben. Sie rezipierten die chinesische Musik je nachdem, wie sie sie in ihrer Zeit, in ihrer Weise, in ihren "Kateogorien" verstanden haben. Ihre Rezeption hing eng mit ihrer persönlichkeitsbedingten Wahrnehmungsdisposition und Wahrnehmungssituation zusammen. In der vorliegenden Arbeit handelt es sich einerseits darum, darzustellen, wie das chinesische Ton-, Zahl- und Denksystem zu verstehen ist und was es zu umfassen hat, andererseits darum, zu untersuchen, was und wie, in welcher Zeit und von wem, mit welchen Intentionen und in welchen Zusammenhängen erörtert wurde - was rezeptionstheoretisch, semiotisch und semantisch, ethisch, philosophisch und ästhetisch, usw. von Belang ist.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: U.a. Darstellung des chinesischen Ton-, Zahl- und Denksystems - Historische Beschreibung und systematische Untersuchung der Rezeption - Graphische Darstellung zum Thema.
(Author portrait)
Die Autorin: Mei-chu Wang wurde 1951 in Taipei, Taiwan/Republik China geboren. Von 1969-1973 Studium der Philosophie an der staatlichen Universität Chengchi in Taipei, Taiwan; 1973 Bachelor of Arts, bis 1976 private Musikerzieherin. 1977-1984 Studium der Systematischen, der Historischen Musikwissenschaft und der Philosophie an der Universität Hamburg; 1984 Promotion an der Universität Hamburg; Wintersemester 1984/85 Lehrbeauftragte im Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg.

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