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Description
(Text)
Das Jahr 1945 hat Berlin verändert wie kein anderes. Während am Anfang das NS-Regime noch mit aller Brutalität gegen jeden Widerstand vorging, folgte im April und Mai die Erleichterung vieler, den Krieg überlebt zu haben - gemischt mit einer großen Unsicherheit, wie zwischen den Trümmern ein Neubeginn möglich sein sollte. Im Sommer rückten die Westalliierten in ihre Sektoren ein. Die Stadt erwachte zu neuem Leben, um dann im Winter im Frost zu erstarren.Traudl Kupfer hat für dieses Buch unzählige Memoiren ausgewertet und überlebende Zeitzeugen befragt. Auf Basis dieser persönlichen Erinnerungen schildert sie Monat für Monat das unglaubliche Jahr, in dem die Berlinerinnen und Berliner ein Wechselbad der Gefühle erlebten.
(Review)
»Das Buch schildert anhand von kurzen Zeitzeugen-Berichten, wie der Alltag in Berlin 1945 aussah. Es sind Erinnerungs-Schnipsel, die aber zusammen ein Bild ergeben, wie sich das Leben rund um die Stunde Null angefühlt haben muss.« MOZ, 7.5.2025
(Author portrait)
Traudl Kupfer arbeitete nach einem Germanistik- und Anglistik-Studium an der Universität Erlangen-Nürnberg zunächst als Journalistin. Ihre Liebe zum Theater führte sie in den Kunst- und Kulturbereich. Dort war sie in den 1990er-Jahren als Produktionsleiterin in Frankfurt/Main und Berlin tätig. Seit Anfang der 2000er-Jahre ist sie als freie Lektorin und Autorin tätig.



