Mutschler Arzneimittelwirkungen : Pharmakologie - Klinische Pharmakologie - Toxikologie (12. Aufl.)

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Mutschler Arzneimittelwirkungen : Pharmakologie - Klinische Pharmakologie - Toxikologie (12. Aufl.)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783804745063

Description

Der Klassiker rund um das Arzneimittel

Seit über 50 Jahren begleitet der "Mutschler" Studierende und Fachleute als fundiertes Standardwerk der Pharmakologie, Klinischen Pharmakologie und Toxikologie. Die 12. Auflage präsentiert sich wie gewohnt klar, praxisnah und evidenzbasiert - mit neuen Wirkstoffen, Biologika, neuen Arzneimittelklassen und aktuellen Leitlinien. Die indikationsbezogene Gliederung, prägnante Kapitelstruktur und über 1400 Strukturformeln ermöglichen zudem ein tiefes Verständnis der Wirkmechanismen auf zellulärer und molekularer Ebene.

Grundlagen in Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie und Arzneimittelwirkungen werden in den jeweiligen Kapiteln verständlich vermittelt. Die kritische Bewertung des therapeutischen Nutzens und Nebenwirkungsprofils der Substanzen gewährleistet eine fundierte und differenzierte Arzneimittelanwendung.

Didaktisch durchdacht, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, bietet dieses Werk eine zuverlässige Grundlage für Klinik, Praxis und Studium - mit vollständiger Abdeckung des Prüfungsstoffs für die medizinischen und pharmazeutischen Staatsexamina.

Der "Mutschler" - für alle, die Arzneimittel nicht nur anwenden, sondern verstehen wollen.

Gerd Geißlinger hat Pharmazie und Medizin in Erlangen studiert. Er ist Facharzt für Klinische Pharmakologie und seit 1998 Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Darüber hinaus ist er im Nebenamt Institutsleiter des Fraunhofer Instituts für translationale Medizin und Pharmakologie, ITMP. Ferner ist er Sprecher des Fraunhofer-Verbunds Gesundheit und damit auch Mitglied im Fraunhofer Präsidium. Seine Forschungsarbeiten wurden u. a. mit dem Leon Goldberg Award der American Society for Clinical Pharmacology & Therapeutics, dem Sertürner-Preis und dem Ehrenpreis für Schmerzforschung der Deutschen Schmerzgesellschaft ausgezeichnet. Thomas Gudermann hat Medizin an der Universität Münster und der Ben Gurion University of the Negev, Israel, studiert. Er ist Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie und seit 2008 Vorstand des Walther-Straub-Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Darüber hinaus ist er Dekan der Medizinischen Fakultät der LMU, Vorstandsmitglied des LMU Klinikums und Vorstandsvorsitzender der M1 - Munich Medicine Alliance, Stiftung öffentlichen Rechts. 2009 wurde er zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt. Schwerpunkte seiner Forschungsaktivitäten liegen auf dem Gebiet der molekularen Pharmakologie und Toxikologie. Seine Forschungsarbeiten wurden u. a. mit dem GT Toxicology Award der Gesellschaft für Toxikologie, dem Career Achievement Award der Society of Toxicology (USA) sowie dem Schoeller-Junkmann Preis und dem Merck European Thyroid von Basedow Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie ausgezeichnet. Burkhard Hinz studierte Pharmazie an der Universität Halle-Wittenberg. Nach der dortigen Promotion erfolgte 2002 die Habilitation im Fach Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2007 ist er W3-Professor und Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universitätsmedizin Rostock. Seine Forschungsarbeiten wurden u. a. mit Phoenix-Pharmazie-Wissenschaftspreisen, dem Förderpreis der Deutschen Schmerzgesellschaft und dem Sertürner-Preis für Schmerzforschung ausgezeichnet. Burkhard Hinz ist langjähriges berufenes Mitglied der Arzneimittelkommission Deutscher Apotheker und des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft. Aimo Kannt studierte Biochemie an den Universitäten Tübingen und Cambridge (UK), fertigte seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Biophysik an und habilitierte im Fach Experimentelle Pharmakologie. Er ist Professor für Translationale Arzneimittelforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Forschungsbereichsleiter für die Präklinische Wirkstoffforschung am Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP. Nach seiner Promotion war er längere Zeit als leitender Wissenschaftler in Forschung und Entwicklung der pharmazeutischen Industrie tätig. Peter Ruth hat Pharmazie in Zürich und Heidelberg studiert. Er war von 2001 bis 2024 Inhaber des Lehrstuhls Pharmakologie, Klinische Pharmazie und Toxikologie am Institut für Pharmazie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Seine Forschungsgebiete umfassen die physiologische und pathophysiologische Rolle von Kaliumkanälen und von cGMP-abhängigen Proteinkinasen. Seine Forschung wurde mit dem Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Ursula Storch studierte Pharmazie an der Philipps-Universität Marburg und erhielt 1999 ihre Approbation als Apothekerin. Sie promovierte in Marburg am Institut für Pharmakologie und Toxikologie und habilitierte sich anschließend am Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Fachgebiet Pharmakologie. 2022 folgte sie einem Ruf auf die Stiftungsprofessur für Klinische Pharmazie der Dr. August und Dr. Anni Lesmüller-Stiftung an die Universität Regensburg, wo sie seit 2023 als Professorin am Institut für Pharmazie tätig ist. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der biophysikalischen Charakterisierung von Ionenkanälen und Rezeptoren. Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. Dres. h. c. Ernst Mutschler: Studium der Pharmazie und Medizin in München, Tübingen und Mainz. Emeritierter Direktor des Pharmakologischen Instituts für Naturwissenschaftler Frankfurt/Main. Ehemaliger Präsident der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, Gründungspräsident der European Federation of Pharmaceutical Sciences. Vorstandsmitglied der International Union of Pharmacology, Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Circa 600 wissenschaftliche Publikationen, Autor mehrerer Lehrbücher. Neben anderen Preisen Carl-Mannich-, Schmiedeberg- und Host-Madsen-Medaille. Ehrendoktor der Universität Regensburg und der Humboldt-Universität Berlin. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Ingrid Boekhoff studierte Biologie an der Universität Osnabrück. Nach ihrer Promotion wechselte sie an die Universität Stuttgart-Hohenheim, wo sie sich als Stipendiatin des Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramms des Landes Baden-Württemberg im Fach Zoophysiologie habilitierte. Anschließend wechselte sie an das Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Philipps-Universität Marburg, wo sie sich als Stipendiatin des Hertie-Exzellenzprogramms Neurowissenschaften für das Fach Pharmakologie umhabilitierte. Seit 2010 arbeitet sie als apl. Professorin am Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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