- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Non-Fiction Books/Guidebooks
- > Reference Books
Description
Die Kleinen Kunstführer erscheinen zu einzelnen Kirchen, Klöstern, Schlössern, Burgen, Kunstlandschaften, Städten und Museen im abendländischen Kulturraum und bilden als Sammlung eine reich illustrierte topographische Bibliothek der Kunstschätze Europas.In knapper, ansprechender Form sowie nach einheitlichem Schema und auf aktuellem Forschungsstand liefern die Kunstführer einen fundierten Überblick über Geschichte, Baumeister, Künstler, Architektur, Stil, Ausstattung und Bedeutung der Bilder in den einzelnen Kunststätten. Die Texte sind verständlich und flüssig geschrieben und können in der für einen Besuch zur Verfügung stehenden Zeit gelesen werden. Das aktuelle Layout und die Ausgestaltung des Führers mit brillanten, von ausgewiesenen Fotografen angefertigten Bildern machen die Lektüre zu einem besonderen Vergnügen, so dass man den Führer auch zuhause gern wieder in die Hand nimmt.Ergänzend zu den Kleinen Kunstführern sind bisher über 270 Große Kunstführer erschienen, die die entsprechenden Denkmäler im Handbuchformat und ausführlicher darstellen. Eine Reihe von Denkmälern werden inzwischen durch Hörbücher oder Audioguides für iPhones bzw. Smartphones erschlossen, die unsere Tochterfirma Artguide herstellt. Laxenburg liegt genau 15 km südlich der Wiener Innenstadt in der Ebenedes Wiener Beckens, angesichts des nahen Alpenostrands. Die jahrhundertealtenEichen des Schlossparks (und im Marktwappen) sind noch Zeugen der ursprünglichen Aulandschaft am verzweigten Schwechatfluss. In diesem im 11./12. Jh. besiedelten und durch Burgen gesicherten Raum waren die seit 1217 genannten Herren von Lachsendorf als Ministerialen der Babenbergerherzoge die Inhaber der Wasserburg, deren Baukernim Alten Schloss steckt. Seit dem Anfang des 14. Jh. erwarben die habsburgischenLandesfürsten das Schloss, erbauten darin die Kapelle, gründeten die Pfarre und erhoben den nunmehr Laxenburg genannten Ort zum Markt (1388). Unter Herzog Albrecht III. (reg. 1365-1395) erlebte Laxenburg seine erste Blütezeit - es wurde die Lieblingssommerresidenz für Jagd, Fischfang - und Gartenfreuden des kunstsinnigen Fürsten.



