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Description
(Text)
Ökumenische und Liturgische Bewegung gingen im 20. Jahrhundert lange Hand in Hand. Aber seit den frühen Jahren des 21. Jahrhunderts gehören herbe konfessionelle wie liturgische Rückschläge zur Tagesordnung. Die Rückwendung einiger Kirchen zu ihren konfessionellen Eigenheiten schafft ebenso Probleme wie die Aufweichung traditioneller Formen in charismatisch geprägten Gemeinschaften.Vor diesem Hintergrund fragen die Autorinnen und Autoren, wie Liturgie(wissenschaft) von den Gaben und Begabungen der je anderen bereichert werden und der ökumenische Gedanke wieder neue Strahlkraft gewinnen kann. Dazu hilft auch ein Blick auf den afrikanischen Kontinent und seine liturgischen und ökumenischen Herausforderungen
(Author portrait)
E. Byron Anderson,Ph.D., geb. 1961, ist Ernest and Bernice Styberg Professor of Worship am Garrett-Evangelical Theological Seminary in Evanston, Illinois, und war Präsident der Societas Liturgica.Dorothea Haspelmath-Finatti,Dr. theol., geb. 1961, lehrt Praktische Theologie und Ökumene an der Universität Wien und ist Sekretärin der Societas Liturgica



