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Description
Jahrhundertealte Gruseltradition: die japanischen Y_kai-Monster in der Kunst
Die japanischen Y_kai-Monster, die zu einer Zeit entstanden, als nur der schwache Schein von Laternen die nächtlichen Straßen beleuchtete, sind so vielfältig und skurril wie die menschliche Vorstellungskraft: Kröten, Fledermäuse und riesige Affen, die aus den Tiefen der Erde auftauchen, Gegenstände, die zum Leben erwachen, neunschwänzige Füchse mit magischen Kräften, Kappa, Tengu und andere hybride Wesen, die jederzeit für einen Streich gut sind.
Ausstattung: Seidenüberzug, Schweizer Broschur, japanische Schlauchbindung, Farbschnitt, Verschlussbändchen Philippe Charlier ist Gerichtsmediziner, Archäologe und Anthropologe. Er lehrt an der Universität Paris-Saclay und leitet dort das Labor für Anthropologie, Archäologie und Biologie an der UVSQ. Charlier ist auf Rituale im Zusammenhang mit Krankheit und Tod spezialisiert und hat mehr als dreißig Bücher über forensische Anthropologie, Geister, Zombies und Vampire geschrieben.



