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Description
Conservatory modules for façade refurbishment enable low energy costs in serial multi-storey residential buildings, extend the living space and make flats flexible to use. Social coexistence is made possible in accordance with the principles of the New European Bauhaus initiative: 'beautiful, sustainable, together'. Großwohnsiedlungen der Nachkriegsjahre machen einen beträchtlichen Teil des europäischen Wohnungsbestandes aus. Abriss oder energetische Mindestsanierung bestimmen den Umgang mit diesen Gebäuden.Wohnen weiterbauen macht Vorschläge, wie der Bestand sozial verträglich und ökologisch für die Zukunft entwickelt werden kann: Am Beispiel München-Neuperlach wird die Idee einer »bewohnbaren Dämmung« untersucht, bei der die Fassaden mittels Wintergärten in Holzbauweise erneuert werden. Sie ermöglichen im seriellen Geschosswohnungsbau niedrige Energiekosten, erweitern den Wohn- raum und machen Wohnungen flexibel nutzbar. Nachverdichtung wird hier eingesetzt, um ökologischen und sozialen Mehraufwand auch ökonomisch leistbar zu machen: eine Win-win-win-Strategie für die (Großwohn-)Siedlungen der Zukunft Caroline Dietlmeier ist Architektin und wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der OTH Regensburg. Stefan Gruhne ist Architekt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an Professur für Entwerfen, Umbau und Denkmal-pflege der TU München. Simon Pytlik ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen an der TU München. Mascha Zach ist Architektin und beschäftigt sich mit ressourcensparendem und umweltverträglichem Bauen. Andreas Hild ist Inhaber der Professur für Entwerfen, Umbau und Denkmalpflege an der TU München. Andreas Müsseler lebt und arbeitet als Architekt in München und lehrt an der OTH Regensburg Entwerfen, Konstruieren und Realisieren.



