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Description
Lange hielt man die biblischen Geschichten vom Garten Eden oder der Sintflut für Mythen ohne historische Substanz. Dann machten Archäologen eine Entdeckung, die selbst Bibelskeptiker überraschte. In Anatolien wurde ein 12 000 Jahre alter Tempel ausgegraben, dessen Wände Szenen aus dem Garten Eden und einen Meteoriteneinschlag zeigen, der ihn vernichtete. Aus dieser Katastrophe entstand die "neolithische Revolution", die zur Landwirtschaft und zum Bau erster Städte führte. Im faszinierenden Prequel zu seinem Bestseller "Die Bibel hat recht" erzählt der renommierte Historiker Michael Hesemann die Geschichte dieser faszinierenden Funde und schlägt damit eine Brücke zwischen archäologischen Fakten und den Traditionen der Bibel. Lange Zeit hielt man die biblischen Geschichten vom Garten Eden, der Sintflut und dem Turmbau zu Babel für Mythen ohne jedweden historischen Hintergrund. Doch dann machten Archäologen Entdeckungen, die selbst Bibelskeptiker zum Umdenken zwangen. Im Südosten Anatoliens wurde ein 12 000 Jahre alter Tempel ausgegraben, dessen Wände offenbar mit Szenen aus dem Garten Eden und der Katastrophe, die ihn vernichtete, bedeckt sind. Sie zeigen einen Meteoriteneinschlag und den daraus resultierenden Klimawandel, der die Menschen zur "neolithischen Revolution", also zur Landwirtschaft und zum Bau erster Städte drängte. Versunkene Landstriche am Schwarzen Meer könnten der Grund für den Glauben an eine weltweite Sintflut gewesen sein. In den Bibliotheken uralter Städte in Mesopotamien fanden sich die Urschriften der biblischen Texte des Buches Genesis. Chronologisch vor seinem Bestseller "Die Bibel hat recht" angesiedelt, erzählt der renommierte Religionshistoriker Michael Hesemann anschaulich die Geschichte dieser faszinierenden Funde. Und wieder gelingt es ihm auf eindrucksvolle Weise, eine Brücke zwischen archäologischen Fakten und den Traditionen der Bibel zu schlagen, die nunmehr plausibel und historisch begründet erscheinen. Michael Hesemann,1964 geboren, wurde vor allem durch seine Forschungen zu bibelarchäologischen Themen bekannt. Die "Huffington Post" bezeichnete ihn als "einen der wichtigsten Religionsgeschichtler der Welt", das "Wall Street Journal" als "Religionsgeschichtler, der dem Vatikan bei der Datierung von Reliquien hilft". Seine 31 Bücher wurden in 14 Sprachen übersetzt und sind internationale Bestseller.



