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Description
Das liberale Zeitalter endet. Wir leben im INTERREGNUM, der Zeit zwischen zwei politischen Ordnungen. Der Optimismus, der auf den Zusammenbruch der kommunistischen Regime folgte, ist längst einem bedrückenden Gefühl des Niedergangs gewichen. Moralismus, ideologische Frontenbildung und ein aktivistischer Staat treten an die Stelle klassisch-liberaler Werte. Was auf das Interregnum folgen wird, wissen wir nicht. Das liberale Zeitalter endet. Wir leben im INTERREGNUM, der Zeit zwischen zwei politischen Ordnungen. Der Optimismus, der auf den Zusammenbruch der kommunistischen Regime folgte, ist längst einem bedrückenden Gefühl des Niedergangs gewichen. Moralismus, ideologische Frontenbildung und ein aktivistischer Staat treten an die Stelle klassisch-liberaler Werte. Was auf das Interregnum folgen wird, wissen wir nicht. Aber der Blick in andere Länder und Kontinente lässt die Elemente einer neuen Ordnung erkennen: Sozialkonservatismus in Polen, "Disneyland mit Todesstrafe" in Singapur oder ein imperialistisches Russland, das im Bund mit China eine neue antiwestliche Achse bildet. Oder droht uns eine hyperliberale Postdemokratie, in der die Freiheit des Einzelnen neuartigen Staatszielen - Klimagerechtigkeit, Vielfalt, Transhumanismus - untergeordnet wird? Welche Entwicklungen können wir bereits in Deutschland betrachten? Kolja Zydatiss, geboren 1989 in Berlin, studierte Psychologie, Neurowissenschaft und Statistik an Universitäten in England und Wales. Zydatiss arbeitet seit 2016 für verschiedene Online- und Printmedien als Redakteur, Projektmanager und Social Media Manager sowie als freier Autor. 2021 erschien von ihm die Streitschrift "Cancel Culture: Demokratie in Gefahr". Das Buch wurde mit dem Ferdinand Friedensburg Preis 2021 der Ferdinand Friedensburg Stiftung e.V. ausgezeichnet. Mark Feldon studierte Geographie an der Freien Universität Berlin. Neben seiner Arbeit in zivilgesellschaftlichen und sozialen Bereichen ist er auch als Lektor, Autor und Übersetzer tätig. In den letzten Jahren übertrug er u.a. Werke von Pascal Bruckner, Bari Weiss und Caroline Fourest ins Deutsche.



