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Description
(Short description)
Das von der UN-Behindertenrechtskonvention vorgegebene Ziel der Inklusion behinderter Menschen stößt zunehmend auf Kritik an seiner mangelhaften Umsetzung. Dagegen argumentiert Suitbert Cechura, dass dieser Widerspruch auf einem falschen Verständnis von Inklusion als Ideal beruht: Unter den gegebenen gesellschaftlichen Verhältnissen bedeute Teilhabe "Recht auf Teilhabe an der Konkurrenz" um Noten, Wohnungen und Arbeitsplätze.
(Text)
Das von der UN-Behindertenrechtskonvention vorgegebene Ziel der Inklusion behinderter Menschen stößt zunehmend auf Kritik an seiner mangelhaften Umsetzung. Dagegen argumentiert Suitbert Cechura, dass dieser Widerspruch auf einem falschen Verständnis von Inklusion als Ideal beruht: Unter den gegebenen gesellschaftlichen Verhältnissen bedeute Teilhabe "Recht auf Teilhabe an der Konkurrenz" um Noten, Wohnungen und Arbeitsplätze.
(Table of content)
1. Einleitung 2. Das Ideal der Inklusion 3. Die UN-Behindertenrechtskonvention3.1 Menschenrechte 3.2 Selbstbestimmung und Autonomie3.3 Behinderung als Ausnahmezustand 4. Inklusion im Bildungssystem4.1 Inklusion in der Regelschule4.2 Schulreform 5. Berufliche Eingliederung 6. Soziale Eingliederung 6.1 Der personenzentrierte Ansatz6.2 Das Persönliche Budget 7. Resümee Literatur
(Author portrait)
Prof. Dr. päd. Suitbert Cechura, Dipl.-Psychologe, Psychotherapeut, lehrt Soziale Arbeit im Gesundheitswesen/Sozialmedizin an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe.



