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Description
Der Sammelband thematisiert die Verbindung zwischen der Übergangsgestaltung von als benachteiligt geltenden Zielgruppen und der Differenzdimension Klasse, um zu verstehen, inwiefern Klasse als eine bislang zu wenig betrachtete Differenzdimension im Feld der Übergangsforschung und -beratung bedeutsam ist. Der Sammelband thematisiert die Verbindung zwischen der Übergangsgestaltung von als benachteiligt geltenden Zielgruppen und der Differenzdimension Klasse, um zu verstehen, inwiefern Klasse als eine bislang zu wenig betrachtete Differenzdimension im Feld der Übergangsforschung und -beratung bedeutsam ist. Die Beiträge des Bandes verdeutlichen, dass pädagogische Handlungsfelder und Institutionen klassenspezifische Prozesse oder Positionierungen hervorbringen. Damit wird gleichzeitig auch eine reflexive Auseinandersetzung im Kontext der Professionalisierung, aber auch der erziehungswissenschaftlichen Disziplinen (Sozialun Sonderpädagogik, Soziale Arbeit) sichtbar. Karolina Siegert und Antje HandelmannEinleitende Gedanken zur Entstehung des Sammelbandes ................................7Bettina Grimmer und Jennifer HobbinsNeue Subjektpositionen - alte Klassismen? Übergangsregimeund aktivierende Arbeitsmarktpolitik in Deutschland und Schweden ..............23Helga FaschingBetrachtungen von Übergängen unter klassenspezifischer Perspektivein Österreich ...................................................................................................33Stefanie Kurth und Marc ThielenGeteilte Wege in die Zukunft. Soziale Ungleichheitsdynamikenin Übergangskulturen integrierter Sekundarschulen ........................................49Maria GroinigGewalt- und Distinktionsbewältigung im Leaving Care.Zum Einfluss von Klassismus auf Lebensverlaufs- und Bildungsübergängevon Care Leaver:innen .....................................................................................63Stefanie KurthÜbergänge aus der Sekundarstufe I Integrierter Gesamtschulen beisozialer Ungleichheit. Eine biografieanalytische Forschungsperspektivemit Blick auf Prekarität und Sorge ...................................................................71Jacqueline Eidemann und Pierre Bräulich"Du bist nicht so einer, der sich jetzt irgendwo ausheulen gehen muss":Von der Notwendigkeit einer klassismuskritischen Etablierungder Schulsozialarbeit ........................................................................................79Julia Tietjen, Marija Cubalevska und Alisha M. B. HeinemannBerufsorientierung DIY - Perspektiven sozioökonomisch benachteiligterEltern auf die Zusammenarbeit mit Schulen ....................................................89Sascha Blasczyk und Mario SchreinerÜbergänge aus Förderschulen - Ein prospektiver Blick Erziehungsberechtigterauf Ziele und Möglichkeiten ihrer Kinder vor dem Eindruck vonBeeinträchtigung und Behinderung .................................................................99Julia CholewaIntersektionalität in der kommunalen Beratungspraxis - Rekonstruktionder Adressierung ungleichheitsgenerierender Merkmale am Beispielvon Jobcentern ..............................................................................................109Judith Bucher, Christina Brandl und Annette KorntheuerIntersektionale Ausbildungsbarrieren junger Geflüchteter ..............................117Maria Keil, Flora Petrik und Barbara StauberKlasse als Relation im Übergang ....................................................................125Heidi HirschfeldAdressierungen in Übergangshilfen: Reproduktion klassenspezifischerUngleichheiten ..............................................................................................137Tanja AbouVorsortiert und ausgesiebt -strukturell vorgeformte Lebenswegentscheidungen junger Menschenaus der Arbeiter:innen- und Armutsklasse .....................................................149Autoren und Autorinnen......................................................................163 Dr.in Karolina Siegert ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (FHW, Institut I) tätig. Sie lehrt und forscht in den Bereichen des Übergangs Schule-Beruf, Adoleszenz und soziale Ungleichheiten. Prof.in Dr.in Antje Handelmann ist Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Bildung und Erziehung im Sozialraum an der Hochschule Bremerhaven. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind der Übergang Schule-Beruf, soziale Ungleichheiten sowie rekonstruktive Forschung.



