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Description
In Schule und Bildung ruhen große Hoffnungen: Kinder, Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen und Politik erwarten, dass Schule zu einem guten Leben für alle beiträgt. Die Realität ist oft ernüchternd: Idealismus stößt auf starre Strukturen, Motivation schwindet, Zusammenarbeit wird konflikthaft. Dieses Buch plädiert für ein neues Verständnis von Schulgestaltung. Anhand eines Pilotprojekts zu demokratischer und partizipativer Schulkultur werden Möglichkeiten und Grenzen gemeinsamer Verantwortung aufgezeigt - mit dem Ziel einer entlastenden Schule, an der alle Beteiligten aktiv mitwirken. Hans Karl Peterlini ist Universitätsprofessor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Interkulturelle Bildung sowie Gründungsholder des UNESCO Chairs für "Global Citizenship Education - Culture of Diversity and Peace" an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Seine zentrale Fragestellung ist, wie Menschen und Gesellschaften lernen können, um zu einem guten Leben für alle beizutragen. Elisabeth Jaksche-Hoffman ist Hochschullehrperson an der Pädagogischen Hochschule Kärnten - Viktor Frankl Hochschule. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen u. a. Inter- und Transkulturelle Pädagogik, Umgang mit Diversität, Konfliktmanagement, Partizipation und Schulentwicklung. Florian Kerschbaumer ist Hochschullehrender an der Pädagogischen Hochschule Kärnten - Viktor Frankl Hochschule sowie nebenberuflicher Lektor an der Fachhochschule Kärnten. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Politische Bildung, Partizipation, Soziale Arbeit und Geschichte sozialer Bewegungen. Daniela Rippitsch ist Hochschullehrende an der Pädagogischen Hochschule Kärnten, Institut für Bildungsforschung. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Politischen Bildung, Demokratie-, Friedens- und Kinderrechtsbildung sowie den außerschulischen Lernorten.



