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Description
Inhalt der Studie sind Praktiken, Prinzipien und Logiken mit denen Kita-Kinder und Fachkräfte in Kitas 'Freispiel' herstellen, aufrechterhalten und ihnen Sinn zuschreiben.'Freispiel' wurde einhergehend mit der hohen Bedeutungszuschreibung des kindlichen Spiels im frühpädagogischen Feld seit den 1970er Jahren flächendeckend implementiert. Gleichzeitigt ist über die konkrete Durchführungspraxis jedoch kaum etwas bekannt. Ausgehend von kindheits- und praxistheoretischen Überlegungen fragt die Autorin nach der mikrostrukturellen Organisation und der handlungspraktischen Relevanz von 'Freispiel' und arbeitet die Handlungsanforderungen der Praxis für die Akteur*innen heraus. Teresa Vielstädte (Kindheitspädagogin und Erziehungswissenschaftlerin, M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Grundschulpädagogik an der Universität Siegen. Sie beschäftigt sich mit verschiedenen Themen, wie z.B. Spiel, Inklusion und Heterogenität, Nachhaltigkeit im Kontext frühkindlicher Bildung.



