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Description
Die Frage nach dem Verhältnis von Ausnahme- und Normalzustand gewinnt insbesondere in Zeiten der Polykrise an Relevanz und steht im Zentrum aktueller politik- und sozialwissenschaftlicher Debatten. Vor diesem Hintergrund rückt die Analyse antidemokratischer Akteur:innen - insbesondere extrem rechter und rechtspopulistischer Bewegungen - in den Fokus. Der vorliegende Band gewährt Einblicke in die Forschungsarbeiten des Graduiertenkollegs »Rechtspopulismus« an der Universität zu Köln sowie des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts der Universität Leipzig. Gudrun Hentges, Prof. Dr., ist Professorin für Politikwissenschaft, Bildungspolitik und politische Bildung an der Universität Köln. Oliver Decker (Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych.) ist Inhaber des Lehrstuhls für Sozialpsychologie und interkulturelle Praxis an der Sigmund Freud Universität Berlin. Er ist außerdem Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts sowie des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung. »Insgesamt liegt ein aussagekräftiger und in weiten Teilen theoretisch versierter Sammelband vor, dessen Beiträge teils durchaus im Rahmen der Sekundarstufe II und in der Politiklehrer:innenbildung mit großem Erkenntnisgewinn Verwendung finden können. Hier werden theoriegeleitete Informationen über unterschiedliche Facetten extrem rechten Denkens und Handelns im nationalen und internationalen Zusammenhang vermittelt, die den Lernenden größten Teils neu sein dürften.« Klaus Moegling, Forum Wissenschaft, 4/25
»Es liegt ein aussagekräftiger und in weiten Teilen theoretisch versierter Herausgeberband vor, dessen Beiträge z.T. durchaus im Rahmen der Sekundarstufe II und in der Politiklehrer:innenbildung mit großem Erkenntnisgewinn Verwendung finden können.« Klaus Moegling, POLIS, 01/2026



