Konflikte in der Praxis der Pädagogik der frühen Kindheit : Verschiedene Sichtweisen auf ein »alltägliches« Phänomen (DGfE-Kommission Pädagogik der frühen Kindheit)

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Konflikte in der Praxis der Pädagogik der frühen Kindheit : Verschiedene Sichtweisen auf ein »alltägliches« Phänomen (DGfE-Kommission Pädagogik der frühen Kindheit)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783779987932

Description

Konflikte sind unvermeidbar, wenn Menschen miteinander interagieren und treten daher in allen Lebensbereichen, wie beispielsweise dem Familien- und Berufsleben, sowie in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten auf. Auch aus der Praxis der Pädagogik der frühen Kindheit sind Konflikte
nicht wegzudenken. Bisher ist jedoch nur wenig über Konflikte in diesem Arbeitsfeld bekannt. Ziel des Bandes ist es, Konflikte und konflikthafte Dynamiken im Kontext der Pädagogik der frühen Kindheit sichtbar zu machen und diese auf theoretischer und empirischer Ebene für das
Feld zu bearbeiten. Vera Eling (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserlautern-Landau. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Digitalen Bildung und der Pädagogik der frühen Kindheit mit besonderem Fokus auf Teams, Leitung und pädagogischer Qualität in Kindertageseinrichtungen. Michelle Meier (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Pädagogik der frühen Kindheit und Psychomotorik sowie der Kindheitsforschung und Kommunikation. Dr. Magdalena Molina Ramirez ist akademische Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und dort im Bereich der Lehre Frühkindliche und Elementarbildung am Institut für Psychologie zuständig. Sie promovierte 2022 im Fach Pädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Pädagogik der Frühen Kindheit insbesondere auf der Interaktionsqualität von Kindern und deren kontextuellen Faktoren. Dr. Franka Baron ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Interfaculty Centre for Educational Research (ICER) der Universität Bern und dort für Studien wie PISA zuständig. Zuvor war sie Doktorandin im Zentrum für Dauerbeobachtung und Methoden am Deutschen Jugendinstitut in München und promovierte im Fach Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität. Ihre Schwerpunkte liegen in national und international vergleichenden Bildungsstudien sowie in der Bedeutung prozessualer und kontextueller Faktoren für die kindliche Entwicklung.

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