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Description
Ausgangspunkt des Bandes ist die Grundannahme, dass der Mensch ein lernendes Wesen ist, das für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen muss. Dabei spielt die unhintergehbare Standortgebundenheit des Menschen eine entscheidende Rolle. Bildung, Verantwortung und die eigene Verortung stehen in einem Zusammenhang, der angesichts gegenwärtiger Krisen weiter differenziert wird. Der Band diskutiert dieses Verhältnis und nimmt dabei erziehungs- und bildungstheoretische sowie unterrichtspraktische Perspektiven in den Blick. Dr.in Pia Diergarten ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre umfassen u.a. Pädagogische Anthropologie, Ästhetische Bildung und Technologiereflexive Pädagogik. 2024 wurde sie am Institut für Bildung und Kultur der Universität Jena mit einer Arbeit zu Bildung in digitalen Medienwelten promoviert. Sarah Ganss, MA./MLitt. lehrt und forscht am Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu den Bereichen Bildungs- und Erziehungsphilosophie sowie Ästhetische Bildung. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören Fragen der Wahrnehmung, Rezeptionsästhetik, Pädagogische Anthropologie und Gender/Queer Studies. Clemens Klein, M.A. lehrt und forscht am Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu den Bereichen Narrative Inszenierung, Zeitwahrnehmung und Konfliktethik sowie zu der Erzähltheorie von Paul Ricoeur. Dr. Lena Köhler lehrt und forscht an der Fakultät für Erziehungswissenschaften an der Technischen Universität Dresden zu Theorien der Bildung und Erziehung mit eine Schwerpunkt auf Pädagogischer Anthropologie sowie der politischen Philosophie Hannah Arendts. Jana Müller, M.A., lehrt und forscht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Jenaer Modell der Lehrer/innenbildung sowie im Master-Programm »Bildung - Kultur - Anthropologie«. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Reproduktion sozialer Differenz sowie pädagogischen und anthropologischen Perspektiven auf den Umgang mit Differenzkategorien. Christoph Schröder, M.A., lehrt und forscht an Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu den Bereichen antisemitismuskritische Pädagogik sowie Globaler und Postkolonialer Bildung. »In den Beiträgen werden diese Fragen nicht 'einfach' beantwortet, sondern an konkreten Beispielen pädagogisch so reflektiert, dass neue Einsichten gewonnen und Handlungsmöglichkeiten entdeckt werden können.« Peter Jansen, Schulmagazin 5 -10, 3/4 2023



