Der Freidanck : Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, Beihefte Band 8) (2010. 316 S. mit zahlreichen Abbildungen. 240.0 mm)

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Der Freidanck : Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, Beihefte Band 8) (2010. 316 S. mit zahlreichen Abbildungen. 240.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783777614397

Description


(Text)
Im Jahre 1508 druckte Johannes Grüninger in Straßburg den durch den Humanisten und Straßburger Stadtschreiber Sebastian Brant bearbeiteten 'Freidank'. Die in Handschriften seit dem 13. Jahrhundert überaus facettenreich überlieferte Spruchsammlung wurde damit zum Buch: erstmalig versehen mit einem Titelblatt, gefasst in den Rahmen von Vor- und Beschlussreden, geschmückt durch Illustrationen, lateinisch glossiert. Die normativen Sprüche stecken über 74 Blätter hinweg die 'ganze' Welt ab: von Adam und Eva, über die Pfaffen, Alte und Kinder, die Messe, das Spiel, die Trunksucht, die Weiber und viele andere Kapitel bis hin zum Jüngsten Gericht.
Die im 16. Jahrhundert mehrfach nachgedruckte Ausgabe stellt ein in vielerlei Hinsicht beeindruckendes Zeugnis dar, nicht zuletzt für den Medienwechsel von der Handschrift zum Buchdruck. Im vorliegenden Band kann der Leser eines der raren Exemplare des Frühdrucks in Abbildungen studieren, unterstützt durch die jeweils eingeschlossene Transkription und ggf. kommentierende Erschließung der Marginalglossen.

(Review)

(Author portrait)
Sebastian Brant, 1457 Straßburg - 10. 5. 1521 ebd. Der aus einer Straßburger Ratsherren- und Gastwirtsfamilie stammende B. studierte in Basel klassische Sprachen und Jura (Lizentiat 1483/84); danach lehrte er hier Kirchen- und Zivilrecht sowie Poesie. Er promovierte 1489 zum Doktor beider Rechte, wurde Dekan der juristischen Fakultät (1492) und 1496 Professor für römisches und kanonisches Recht. 1500 kehrte B. nach Straßburg zurück; 1501 übernahm er das Amt des Syndikus, 1503 wurde er Stadtschreiber. Als Berater, Korrektor und Lektor war er wesentlich an der Baseler Buchproduktion zwischen 1480 und 1500 beteiligt (Editionen u. a.).

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