Description
Am Anfang war Postmoderne, comix underground und prosthetic culture - prägende Phänomene für die Comic-Autobiografie. 'Wahrheit des Ich', Evidenz des Erzählten, Referenzialität geraten im popkulturellen Medium ins Gleiten; im Zeichen der Spaltung, Übertreibung, Wucherung und Metamorphose kommt eine hybride Selbstrepräsentation zu Wort und Bild. Die Monografie bietet Einblicke in die heterogenen Kontexte und Diskurse der Entstehung und Entwicklung der Praxis des autobiografischen Schreibens/Zeichnens in den USA, Frankreich, Belgien, Deutschland und Polen, mit einem Exkurs nach Japan. Kalina Kupczynska, Dr., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Lodz. Stipendiatin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, des ÖAD, des DAAD und des polnischen Nationalen Wissenschaftszentrums (NCN). Publikationen zur deutschsprachigen Avantgarde, zur österreichischen Gegenwartsliteratur, zu Comic-Adaptionen literarischer Texte, zu Geschichtscomics, zu Gender-Aspekten im Comic und zu Comic-Autobiografien.
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