Description
(Text)
Seit der Einführung des Konzepts einer »Archäologie des Wissens« ist wiederholt versucht worden, den Begriff der Archäologie für eine allgemeine Kulturtheorie zu funktionalisieren.
Umfangreich erschienen in der Folge die Archäologien, als deren Gegenstände nicht einmal mehr die Gegenwart oder die Zukunft undenkbar waren. Daneben musste sich das institutionelle Fach Archäologie mit dem prägenden Einfluss sprachlicher Bedingungen auf die Gewinnung von Erkenntnissen auseinandersetzen.
Diese Thematik berührt ein zentrales methodisches Feld, das eng an der Kombination von Archäologie und Germanistik in der konzeptionellen Gestaltung des Forschungskollegs Morphomata orientiert ist, nämlich das wechselseitige Verhältnis visuell wahrgenommener und literarisch vermittelter Form.
(Author portrait)
Jan Broch, Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Tübingen und Köln, Magister Artium, Promotion mit der vorliegenden Studie an der Universität zu Köln, Lehraufträge und Herausgabe verschiedener wissenschaftlicher Sammelbände, Aufsätze zur deutschen Literatur des 17.- 20. Jahrhunderts.Jan Broch, Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Tübingen und Köln, Magister Artium, Promotion mit der vorliegenden Studie an der Universität zu Köln, Lehraufträge und Herausgabe verschiedener wissenschaftlicher Sammelbände, Aufsätze zur deutschen Literatur des 17.- 20. Jahrhunderts.
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