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Description
(Table of content)
I EinleitungPlaybacktheater mit Kindern zwischen sechs und zwölf JahrenZum Aufbau des BuchesAnmerkungenX Was ist Playbacktheater?1.Playbacktheater in AktionEin Erfahrungsbericht: Beispiel A "Anna reitet durch den Wald"Kinder erzählen und Erwachsene spielenFragen der Umsetzung mit KindernBeispiel B "Jens und der Fußballtrainer"Kinder erzählen und spielenAnalyse des Beispiels BVergleich der Situationen in den Beispielen A und BAnmerkungen2.Die Ursprünge des PlaybacktheatersDas VorbildErfahrungen mit PlaybacktheaterBeispiel C " Bea und das Kätzchen"Kinder erzählen und spielenErfahrungen der KinderAnmerkungenY Die Praxis des Playbacktheaters3 Besonderheiten und Herausforderungen dieser Form des Darstellenden Spiels3.1 Das improvisierende Erzählen3.2 Moderieren in der Erzählphase3.3 Das improvisierende Spielen3.4Spielen auf der Grundlage mimetischen Handelns: Das Mimesiskonzept3.5Moderieren in der SpielphaseAnmerkungen4Playbacktheater in der Schule4.1Schritte zum Playbacktheater in der Schule4.2Spiel und Zusammenspiel im Playbacktheater: Improvisation4.3Beispiel D "Claudia ist von der Schaukel gefallen"Kinder erzählen und spielen4.4Zwischen sozialem Rollenspiel und Darstellendem SpielAnmerkungen5Die Moderation als Multifunktion vor und während der Spielphase5.1Die Moderation in der Funktion der Spielleitung5.2Beispiel E "Xenia und die Eidechse"Kinder erzählen und spielen5.3Die Moderation in ihren Funktionen der Dramaturgie und Regie5.4Künstlerische Grundlagen5.5Die Moderation als künstlerische und pädagogische Spielleitung5.6Der theaterpädagogische Subtext der ModerationAnmerkungenZ Erweiterungsmöglichkeiten des Playbacktheaters6. Playbacktheater mit großen Gruppen6.1Überlegungen zur Entwicklung darstellerischer Fähigkeiten6.2Stilistische Mittel und Spielformen6.3Notwendigkeiten für das Spiel in Kleingruppen6.4Beispiel F "Die Darstellung einer Töpferscheibe" = Bewältigung eines "Technikums"Kinder erzählen und spielen6.5Die Vielfalt der Darstellung würdigen6.6 Spielregeln und Gruppenkohäsion6.7 Nicht-darstellende Weisen der GruppenarbeitAnmerkungen7.Vom improvisierenden Playback zum wiederholbaren TheaterstückGemeinsame Schritte von der Erzählung zur AufführungTheaterpädagogische ÜberlegungenAnmerkungen8.Playbacktheater im Rahmen einer TheatergruppeVorüberlegungenBenennen, Beobachten, Darstellen, BesprechenProbeninhalteTheaterpädagogische ÜberlegungenRollenflexibilität und RollendifferenzierungTheaterpädagogische ÜberlegungenAnmerkungen9.Playback- Theater - Aktion und Schritte in die Öffentlichkeit9.1 Erzähler aus dem Zuschauerraum9.2 Öffentliche AuftritteAnmerkungen10. Nachwort11. Kommentierte Literaturliste12. Biografie
(Author portrait)
Martens, GittaJg. 1950, studierte Politik-und Theaterwissenschaften, Germanistik und Philosophie und schloss ihre Studien mit dem Diplom in Politik und dem 1. und 2. Staatsexamen für die Sekundarstufen I u. II ab. Sie ist zudem Psychodramaleiterin (DAGG). Mit Kindern und Jugendlichen spielt sie seit 1971 Theater in den verschiedensten Zusammenhängen: Freie Jugendarbeit und Jugendberatung, politische Bildung. Schule und Theater.Seit 2015 ist die Autorin im Ruhestand. Für Supervision bei theaterpädagogischen Projekten steht sie zur Verfügung.



