Description
Dieses Buch analysiert den Schutz menschlicher Gedanken im Zeitalter von Brain-Computer-Interfaces und zeigt, warum die bestehenden datenschutzrechtlichen Instrumente an ihre Grenzen stoßen, wenn menschliche Kognition selbst zum Gegenstand technologischer Verarbeitung wird. Es untersucht systematisch, welche neuen Datenkategorien entstehen und welche Risiken für Privatheit, Autonomie und Identität damit verbunden sind. Darauf aufbauend prüft die Arbeit zentrale Prinzipien der DSGVO wie Einwilligung, Kategorisierung von Daten und Sicherheit auf ihre Zukunftsfähigkeit und entwickelt erste Reformansätze. Das Werk richtet sich an Jurist:innen, Datenschutzexperten und Forscher:innen an der Schnittstelle von Recht und Neurotechnologie.Dieser Titel erscheint auch Open Access.



