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Description
Wie sollten öffentliche Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot bestimmen? Die Arbeit liefert einen in-terdisziplinären Orientierungsrahmen für recht- und zweckmäßigere Entscheidungen rund um das Wertungs-system. Sie bestimmt u.a. die Reichweite der Ex-ante-Bekanntmachungspflicht seit dem Dimarso-Urteil des EuGH (C-6/15) neu und definiert "Gewichtung" mithilfe der Mikroökonomik. Steuerungsdefizite werden em-pirisch plausibilisiert: Auftraggeber treffen regelmäßig rechtmäßige, aber ökonomisch suboptimale Entschei-dungen. Deswegen werden die in Deutschland gängigen Bewertungsmethoden systematisiert und interdiszip-linär bewertet. Die Arbeit zeigt Wege auf, Steuerungsdefizite zu minimieren. Der Verfasser ist Vergabe-rechtsanwalt in Hamburg.



