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Description
Dieses Buch befasst sich mit zwei katholischen Universitäten im frühneuzeitlichen Deutschland: Köln und Ingolstadt. Dabei werden die inneruniversitäre Logik sowie deren fortdauernden Besonderheiten in der jeweiligen Rechtsstellung untersucht und ausführlich dargestellt, wobei im Zentrum der Analyse ihre Korporativität und Kirchlichkeit stehen. Die Untersuchung widmet sich sowohl der formgebenden Seite als auch der repräsentativen Seite des universitären Selbstverständnisses, die sich jeweils in Privilegien wie tatsächlichen Konflikten offenbarten. Sie zeigt, wie die einzelnen Universitäten trotz äußeren Drucks die fortdauernden Besonderheiten ihres Selbstverständnisses bewahrten und wie sie dieses Selbstbild nach außen repräsentierten.



