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Description
Der erste Lyrikband von Esther Kinsky jetzt in einer neuen Auflage. Der beeindruckende Band der großen, mit unzähligen Preisen ausgezeichneten Autorin enthält 47 Gedichte, in denen sie an den Ort ihres ersten Romans Sommerfrische zurückkehrt. In lakonischen, knappen Versen entfaltet sich eine auratische Welt, die den Leser mit der Melancholie von Vergänglichkeit und Einsamkeit verzaubert und ihn mit der darin aufblitzenden Ahnung von Ganzheit und Vertrauen in den Sinn der Dinge beglückt.
»So viel Zaubermacht hat die Sprache, denn es ist ja nur Schrift, schwarz auf weiß, wie die kahlen Zweige im Schnee, wie der Flug der Schwalben unter frostschweren Wolken - ein Wunder.«
- Bettina Hartz
Esther Kinsky, 1956 in Engelskirchen geboren, im Rheinland aufgewachsen, lebt heute überwiegend in Wien und Norditalien. Sie ist Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Polnischen, Russischen und Englischen (u. a. Henry D. Thoreau, Lob der Wildnis). 2009 war sie für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert und erhielt den Paul-Celan-Preis. In dem Essayband Fremdsprechen (2013) reflektiert sie das Verhältnis von Texten und ihren Übersetzungen. Seit 2010 sind drei Gedichtbände erschienen: die ungerührte schrift des jahrs (2010), Aufbruch nach Patagonien (2012) und Naturschutzgebiet (2013). 2014 veröffentlichte sie den Roman Am Fluß, der ebenso wie ihr Roman Banatsko (2011) auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis stand, und 2015 mit dem deutsch-französischen Franz-Hessel-Preis ausgezeichnet wurde.
Sie bekleidet im Wintersemester 2017/2018 die August-Wilhelm-von-Schlegel-Gastprofessur Poetik der Übersetzung an der Freien Universität Berlin
2015 wurde ihr der Kranichsteiner Literaturpreis zuerkannt. Aus der Preisbegründung: »Am Fluß ist ein Roman von packender Intensität. Mit behutsamer Präzision nimmt Esther Kinsky armselige Geschäfte, schäbige Reihenhäuser, Stadtbrachen und sumpfige Treidelpfade in den Blick, entwirft die Topographie eines Londoner Vororts und stößt auf Spuren der eigenen Vergangenheit. Durch ihre bildhafte Sprache gewinnt sie den Randbezirken der Wirklichkeit, die zu Abbildern eines seelischen Zustandes werden, poetische Facetten ab. Ihre mäandrierenden Erkundungen folgen den Ausläufern des River Lea und spülen Geschichten von seltsamer Schönheit an die Oberfläche.«
2020 wurde sie mit dem Deutschen Preis für Nature Writing ausgezeichnet, 2022 mit dem Kleist Preis und einem Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds 2022. 2024 erhielt sie den Johann Heinrich Voss Preis sowie den Droste Preis der Stadt Meersburg.
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