»Ew. Kaiserlichen und Königlichen Majestät alleruntertänigster Diener« (Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg)

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»Ew. Kaiserlichen und Königlichen Majestät alleruntertänigster Diener« (Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783739515083

Description

Nachdem Prinz Wilhelm 1877 am Kasseler Gymnasium das Abitur abgelegt hatte, endete Georg Ernst Hinzpeters Dienst als Erzieher. Den Kontakt zu seinem ehemaligen »Zögling« hielt er auch nach seinem Rückzug nach Bielefeld bis zu seinem Tode Ende 1907 aufrecht. Von seinen vielen Briefen an den Prinzen und späteren Kaiser ist nur der hier edierte Bruchteil erhalten geblieben. Randbemerkungen, Unterstreichungen und Verweise von der Hand des Kaisers dokumentieren, dass Wilhelm die Briefe seines ehemaligen Erziehers zur Kenntnis genommen hat. Welch bedeutende Persönlichkeit Hinzpeter bis zu seinem Lebensende war, hat man in Bielefeld nur wahrgenommen, wenn der Kaiser zu Besuch in der Stadt weilte und dabei stets bei seinem alten Lehrer einkehrte. https://www.regionalgeschichte.de/detailview?no=1508https://d-nb.info/1298950996 Vorwort - 7-12Einleitung - 13-51Die Überlieferung - 13-22Die Form - 23-26Der Inhalt - 26-36Der Briefeschreiber Georg Hinzpeter und seine Stellung in der Gesellschaft seiner Zeit - 37-51Verzeichnis der Briefe - 53-55Die Edition - 56-212Anhang - 213-232Öffentlicher Widerspruch Hinzpeters gegen einen Bericht in den »Hamburger Nachrichten« - 213-214Telegramm des Kaisers an Hinzpeter vom 28. Februar 1896, erschienen in der Tageszeitung »Die Post« vom 15. Mai 1896 - 215Charakterisierung Hinzpeters durch Poultney Bigelow - 216-217Einige weitere Briefe Hinzpeters an Kaiser Wilhelm II. - 218-226Äußerungen Hinzpeters über »Kaiserin Friedrich« am 20. Oktober 1903 - 227-228Abbildungen - 229-232Bibliographie - 233-239Archivalien - 233Gedruckte Quellen - 233-236Tageszeitungen - 236Literatur - 236-239 Prof. Dr. Gerhard Schneider. Geboren 1943 in Buchen. Studium: Geschichtswissenschaft, Romanistik und Politikwissenschaft. 1994-2008 Professor für Geschichte und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Veröffentlichungen zur Regionalgeschichte und Didaktik der Geschichte.https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schneider_(Historiker) (13.4.2025) Georg Ernst Hinzpeter, geboren 9. Oktober 1827 in Horst/Emscher, gestorben 28. Dezember 1907 in Bielefeld, war der Erzieher Kaiser Wilhelms II.https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Ernst_Hinzpeter (13.4.2024) Der Lehrer Georg Hinzpeter ist in der Kaiserreichliteratur kein Unbekannter. Als der vom Kronprinzenpaar für die Söhne Wilhelm und Heinrich ausgewählte Erzieher prägte er deren Kindheits- und Jugendjahre. Besonders bei dem späteren Kaiser Wilhelm II. hinterließ die ungeliebte Schulzeit auf dem Gymnasium in Kassel Spuren. Die Briefe Hinzpeters aus den Jahren 1897-1906 verdeutlichen die Nähe, die der Pädagoge zeit seines Lebens zu Wilhelm II. behielt. Die in einer sorgfältigen Edition vorgelegten Schreiben geben einen Einblick in das prominente Lehrer-Schüler-Verhältnis, dessen intensivste Phase in den sozialpolitisch ambitionierten ersten Jahren der Regentschaft Wilhelms II. gelegen hatte, als Hinzpeters Einflüsterungen maßgeblich zur Entfremdung des Kaisers von seinem ersten Reichskanzler beigetragen hatten. Auch später hielt sich der Lehrer für nahezu allwissend. Der »unterthänige« Ton seiner Episteln kann nicht über den anmaßend-besserwisserischen Drang hinwegtäuschen, mit dem er über Jahre versuchte, den Kaiser politisch zu beeinflussen. Es gab kaum ein Thema, zu dem Hinzpeter sich nicht wertend und belehrend äußerte und bei dem er nicht einen »außerordentlich großen Mangel an politischer Bildung in Deutschland« feststellte. Der Kaiser las, kommentierte und beantwortete die Schreiben, denen der Herausgeber jeweils umfangreiche Kommentare anfügt. Aus der Einleitung, den Dokumenten und ihrer Kontextualisierung wird auf beklemmende Art und Weise deutlich, wie sehr sich Wilhelm II. diesem mediokren Ratgeber aussetzte. Ulf Morgenstern, in: Historische Zeitschrift 320/2, 2025 doi 10.1515/hzhz-2025-1095

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