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Description
Wo wurden die Kunstwerke gefertigt, die sich in den Dortmunder Kirchen befinden? Wie vernetzt war die Welt damals? Spannend sind all die Geschichten, die in den Kunstwerken erzählt werden. Mit dem Stadtführer können sich Kinder und Erwachsene auf die spannende Entdeckungsreise in die Geschichte ihrer Stadt machen. Das Buch zeigt, was es in Dortmund zu entdecken gibt und lädt ein, das kulturelle Erbe des europäischen Mittelalters in Dortmund kennen und wertschätzen zu lernen.https://www.regionalgeschichte.de/detailview?no=1181 Dortmund entdecken mit Oskar Francke - 6Eine nicht ganz verschwundene Stadt - 16Reinoldus. Der Stadtpatron und seine Kirche - 40Bildergeschenke. Warum Dortmunder Fernkaufleute und andere Einwohner Altarwerke an die Marienkirche schenkten, und was sie sich davon erhofften - 64Stadt und Kloster. Oder warum sich in der Propsteikirche die älteste Stadtansicht Dortmunds befindet - 88Das »Goldene Wunder«. Der riesige Schnitzaltar aus Antwerpen, und wie die Restauratoren das Gold retteten - 112Wer - Wie - Warum. Nachworte - 136 Birgit Franke, Dr. Geboren 1953. Studium: Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Berlin. Forschungsschwerpunke: niederländische Kunstgeschichte, Hofkultur, Vermittlung von Kunst. Barbara Welzel, Prof. Dr. Geboren 1961. Studium: Kunstgeschichte, Philosophie und Musikwissenschaft in Bochum und Berlin. Professorin für Kunstgeschichte an der Technischen Universität Dortmund, Prorektorin. Forschungsschwerpunke: niederländische Kunstgeschichte, Hofkultur, Sammlungsgeschiche, Kunstgeschichte Dortmunds. Mitherausgeberin der Reihen 'Dortmunder Mittelalter-Forschungen' www.fb16.uni-dortmund.de/kunst/cms/mittelalterforschungen und 'Dortmunder Exkursionen zur Geschichte und Kultur' www.fb16.uni-dortmund.de/kunst/cms/dortmunderexkursionenwww.fb16.uni-dortmund.de/kunst/cms/welzel.html Die Zeichentrickfigur Oskar Francke, Professor für Kunstgeschichte, führt den Leser durch die vier mittelalterlichen Kirchen der Großstadt Dortmund. Bevor man sich auf die Reise durch die Geschichte Dortmunds macht, wird Oskar vorgestellt. Nachdem er ein paar allgemeine Dinge über die Kunstwissenschaft, Kunstwissenschaftler und deren Arbeitsmethoden, mittelalterliche Städte und Dortmunds teilweise Zerstörung im Zweiten Weltkrieg berichtet, nimmt er den Leser mit auf den Hellweg und damit in längst vergangene Zeiten, denn hier befinden sich die Kirchen St. Reinoldi, St. Marien, St. Petri und die Propsteikirche, deren Kunstwerke im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen. Sehr ausführlich werden die Statuen, Gemälde und Bauwerke beschrieben und betrachtet. Der Leser wird oft auf Details hingewiesen, die etwas über die Geschichte des Werkes erahnen lassen und die er allein wahrscheinlich übersehen hätte. Viele eindrucksvolle, große, farbige Bilder, die die Pracht der Kirchen und Altäre zeigen, machen das Buch überaus anschaulich. Besonders abwechslungsreich wird das Buch durch die Unterbrechung des Sachtextes mit fünf anscheinend fiktionalen Texten. Sie geben einen kleinen Einblick in das mittelalterliche Leben Vivien Zahn, in: lesepunkte 7, 2012, Nr. 2, 22.6.2012 [zur 2. Auflage] www.lesepunkte.de/no_cache/persistent/artikel/9523/



