Grenzen der Erfahrung : Gesellschaftskritische Perspektiven auf Antisemitismus und Bildung (Antisemitismus und Bildung)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783734417801

Description

Wie gelingt antisemitismuskritische Bildung in einer Gesellschaft, die sich zunehmend verhärtet, in Stereotypen flüchtet und immer weniger gemeinsame Erfahrungen teilt? Der Band beantwortet diese Frage aus gesellschaftskritischer Perspektive und zeigt, wie Antisemitismus in strukturelle Grenzen von Bildung eingebettet ist. Die Autor:innen verbinden theoretische Analysen mit konkreten pädagogischen Beobachtungen. Sie stellen das Zusammenspiel von Subjekt, Gesellschaft und Erfahrung ins Zentrum und öffnen neue Zugänge, um Ideologiekritik mit praktischer Bildungsarbeit produktiv zu verbinden. Henning Gutfleisch, Alexander Hermert, Elke Rajal, Kai E. Schubert, Vanessa WalterGrenzen der Erfahrung. Gesellschaftskritische Perspektiven auf Antisemitismus und BildungStefan MüllerGesellschaft, Kritik und Antisemitismus. Herausforderungen einer Bildung gegen AntisemitismusBeschädigte Erfahrung - Bedingungen und Grenzen antisemitismuskritischer BildungJános VargaDie langsame Wendung aufs Subjekt. Adorno, Horkheimer und die Bildungsarbeit gegen Antisemitismus in der jungen BundesrepublikAlexander Hermert"Aus der Kritik der alten Welt die neue finden". Ideengeschichte als reflexives Moment antisemitismuskritischer BildungHenning GutfleischNegative Didaktik. Grenzen antisemitismuskritischer BildungColin KagglTicketdenken und Psychoanalyse. Perspektiven für die antisemitismuskritische Bildungsarbeit?Ingolf SeidelDie Grenzen einer "Erziehung nach Auschwitz". Historisch-politische Bildung in der heteronomen GesellschaftHanna Grabenberger"Gesellschaftskritik" in der antisemitismuskritischen Vermittlung. Überlegungen in Bezug auf gesellschaftliche Bedingungen in ÖsterreichVersäumte Erfahrung - Leerstellen der historisch-politischen BildungNina Rabuza, Daniel BurghardtDas Subjekt des Erinnerns. Eine antisemitismustheoretische Kritik der ErinnerungspädagogikYevgen Bruckmann, Jasper M. Köster, Moritz Y. Meier, Vanessa WalterHerschel Grynszpans Geschichte als Kritik erzählen. Ein Ausstellungskonzept gegen metaphysische Nationaldialektik und identifikatorische Heldenerzählungen des bundesrepublikanischen Gedenkens an den Nationalsozialismus und die ShoahAya Zarfati, Verena BunkusVon der Leerstelle zur Intervention. Antisemitismuskritische Bildung in der Praxis einer NS-Gedenk- und BildungsstätteNiklas SchäferKritik durch Erinnerung. Adornos Imperativ, Anamnetische Solidarität und das Selbstverständnis politischer Bildung nach AuschwitzVerhinderte Erfahrung - Analysen der Schul- und Lehrer:innenbildungFlorian DiddensBedingungen und Kontexte der Holocaust Education in der Schule. Eine rekonstruktive Analyse familien- und kollektivbiografischer Prägungen von Lehrkräften beim Unterrichten über den HolocaustAnna LienauAntisemitismuskritik in der universitären Geschichtslehrer:innenausbildung. Ergebnisse aus der empirischen LehrforschungThure Alting, Jana-Marie Müller, Benny MomperAntisemitismusprävention oder antisemitismuskritische Bildung? Antisemitismuskritik im Handlungsfeld SchuleAufgehobene Erfahrung - Herausforderungen antisemitismuskritischer BildungsarbeitRomina Wiegemann, Alexander Vasmer"Vielleicht hätte es mehr Empathie für die Juden hier gegeben, wenn ..." Herausforderungen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit mit Erwachsenen nach dem 7. OktoberElana JacobsÜber das Spannungsverhältnis zwischen den Generationen in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit. Überlegungen zu einem konstruktiven Umgang mit sogenanntem provokativen Verhalten von jungen erwachsenen LernendenCarl Julius ReimLuft von anderem Planeten. Mit der Wendung aufs musikalische Subjekt gegen Antisemitismus Thure Alting (M.A.) ist Sozialarbeiter (M.A.) und ist seit 2016 als Bildungsreferent bei Spiegelbild - Politische Bildung aus Wiesbaden e.V. tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der diskriminierungskritischen Organisationsbegleitung und antisemitismuskritischen Bildungsarbeit im Kontext Schule und Kinder- und Jugendhilfe. Er veröffentlichte zuletzt "Die Soziale Arbeit und ihr Umgang mit dem Nationalsozialismus von 1945 bis 1990", in: neue praxis, 3/2024, S. 193-211.Yevgen Bruckmann studiert Sozialwissenschaften an der Leibniz Universität Hannover und ist seit knapp einem Jahrzehnt in der ehrenamtlichen sowie seit einigen Jahren auch in der hauptamtlichen politischen Bildungsarbeit tätig. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen in der Antisemitismuskritik, der Vermittlung jüdischer Lebensrealitäten in Deutschland und der lokalen Erinnerungsarbeit. Zurzeit arbeitet er als Referent und engagiert sich ehrenamtlich als stellvertretender Vorsitzender in der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover.Verena Bunkus (Dr.) hat Geschichte und Osteuropastudien in Berlin und Krakau studiert. Sie promovierte am Forschungskolleg Transkulturelle Studien der Universität Erfurt (2023, Publikation in Vorbereitung). Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz mit Fokus auf die Arbeit mit Angehörigen der Bundeswehr sowie Multiplikator*innen zum Thema Antisemitismus und anderen Formen der Diskriminierung. Weitere Arbeitsschwerpunkte: Nationalsozialismus und seine Folgen, Wissensgeschichte, Geschichte des östlichen Europas.Daniel Burghardt (Prof. Dr.) hat Politikwissenschaft, Philosophie und Pädagogik in Erlangen studiert. Derzeit ist er Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Ungleichheit und Politische Bildung an der Universität Innsbruck. Seine Arbeitsschwerpunkte sind kritische Pädagogik, Psychoanalyse, Erziehungs- und Bildungsphilosophie sowie Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung. Burghardt ist u.a. Mitautor des Buches Vulnerabilität. Pädagogische Herausforderungen (Stuttgart 2017) und Mitherausgeber der Schlüsselwerke der Vulnerabilitätsforschung (Wiesbaden 2019). Er gab mit Moritz Krebs den Band Verletzungspotentiale - Kritische Studien zur Vulnerabilität im Neoliberalismus (Gießen 2022) heraus. Zuletzt erschien von ihm das Buch Elend und Emanzipation. Über die Politisierung des Leidens (Gießen 2024).Florian Diddens (M.A.) hat an der Universität Bielefeld Soziologie studiert. Er ist Mitarbeiter am Forschungsbereich "Gesellschaftliches Erbe des Nationalsozialismus" an der Frankfurt University of Applied Sciences und promoviert zur Bedeutung von Familiennarrativen und Identitätsentwürfen für den Unterricht über Nationalsozialismus und Holocaust. Arbeitsschwerpunkte: Antisemitismusforschung, Antisemitismus im Bildungsbereich, Methoden qualitativer Sozialforschung. Veröffentlichung u.a.: Zwischen Hammer und Amboss. Auswirkungen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und des Terrorangriffs der Hamas auf Israel auf jüdisches Leben in Deutschland, Baden-Baden 2025 (mit Julia Bernstein).Hanna Grabenberger (M.A.) absolvierte ein Lehramtsstudium (Deutsch/Psychologie und Philosophie) und studierte Religionswissenschaft. Derzeit ist sie Universitätsassistentin (prae-doc) an der Universität Innsbruck und promoviert am Institut für Erziehungswissenschaft im Bereich "Migration und Bildung". Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Religion in der postmigrantischen Gesellschaft, Migrationspädagogik, Rassismus- und Antisemitismuskritik.Henning Gutfleisch (Mag.) studierte Ethnologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft in Heidelberg und Santiago de Chile. Derzeit arbeitet er am Berliner Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung & Forschung. An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lehrt und promoviert er zu den Bedingungen politischer Bildung nach Auschwitz. Arbeitsschwerpunkte: Antisemitismus, Bildungstheorie, Erinnerungspolitik, Krit

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