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Description
(Text)
Franz Schimpl, Schuhmachergeselle aus Kirchham, will die Welt kennenlernen. Die Welt, die er um 1930 ohne Pass sehen darf - Österreich und mit einem Grenzschein noch ein Stück Deutschland. "Grüß Gott, ein fremder Schuhmacher spricht vor um Arbeit." In dreihundert Orten sagt er diesen Spruch auf, vom Bodensee bis nach Wien. Manchmal wird er aufgenommen wie der eigene Sohn. Anderswo muss er seinen Platz mit dem Vieh teilen. Zwischen dem armseligen Leben und den siebenstöckigen Hotelburgen liegen nur ein paar Tage zu Fuß. Bücher zum Thema Schuhmacher sind rar. Im Buch finden sich daher Erläuterungen zum Handwerk, zu Lebensumständen und sozialen Verhältnissen. Ergänzt wird das Buch durch einen Beitrag von Heini Staudinger. Der ist mit GEA und "Waldviertler" ein heimischer Schuhfabrikant. Einer mit viel Neugier - wie der Franz Schimpl.
(Author portrait)
Eva Artelsmair, Enkelin von Franz Schimpl, transkribierte sein Tagebuch.
Hubert Prem vulgo "Ferermair" in Kirchham lebt in jenem Haus, in dem Franz Schimpl aufwuchs und in dem sich das Tagebuch fand.
Franz X. Wimmer, Journalist und Botaniker. Immer dann am glücklichsten, wenn sich beide Interessen miteinander verbinden lassen.
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