Lustig singt die Regentonne : Bilderbuch.Ausgezeichnet: Österreichischer Staatspreis, 1964.Ausgezeichnet: Preis der Stadt Wien, 1964.Ausgezeichnet: Preis der Stadt Wien, 1964 (13. Aufl. 1964. 32 S. davon 16 S. farb. 26 cm)

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Lustig singt die Regentonne : Bilderbuch.Ausgezeichnet: Österreichischer Staatspreis, 1964.Ausgezeichnet: Preis der Stadt Wien, 1964.Ausgezeichnet: Preis der Stadt Wien, 1964 (13. Aufl. 1964. 32 S. davon 16 S. farb. 26 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783702638504

Description


(Text)
Fantastische, lebensnahe, vor allem aber lustige Kindergedichte zum Vorlesen und für das erste Lesealter - die Welt der Kinder in der Sprache der Kinder.
(Review)
"ein mit viel Geschick und Liebe gestaltetes Bilderbuch" Jugendbuchratgeber "Alle Eltern, die dieses Buch ihren Kindern vorlesen, werden Freude an den schönen Gedichten haben!" Kronen Zeitung "Eine Sammlung von Gedichten der bedeutenden Lyrikerin, die Kindern ab dem 4. Lebensjahr richtige Freude machen kann." Jugend und Buch "Meisterstück" Die Furche "Es ist wirklich ein Vergnügen, diese weder gekünstelten noch nüchternen, vielmehr höchst netten und frischen Verse, die thematisch der kindlichen Gedankenwelt entsprechen, zu lesen" Wiener Zeitung
(Author portrait)
Vera Ferra-Mikura wurde 1923 in Wien geboren. Nach Abschluss der Hauptschule arbeitete sie in der Vogelhandlung ihrer Eltern, dann als Laufmädchen in einem Wiener Warenhaus und während des Krieges als Stenotypistin in einem Architekturbüro. Nach dem Krieg war sie als Redaktionssekretärin und Lektorin in einem Buchverlag tätig. 1948 heiratete sie den Staatsoperntänzer Ludwig Mikura, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1948 arbeitete sie als Hausfrau und Schriftstellerin. Vera Ferra-Mikura starb am 9.3.1997 in Wien. Ihre Kinderbücher zeichnen sich vor allem durch den "magischen Realismus" aus: Bewusst, aber sparsam dosiert, bringt Vera Ferra-Mikura Sozialkritik vor, während sie gleichzeitig auf die private Sphäre kleiner LeserInnen eingeht und ihnen die Augen öffnet für das, was sie umgibt. "Kinder mögen Geschichten, die gut ausgehen. Zwischendurch darf durchaus etwas traurig oder bedrohlich sein. Doch die Lösung des Problems, Trost und Hoffnung sollen alles ins Gleichgewicht bringen. Ein unklarer oder negativer Schluss hinterlässt Mutlosigkeit. Nicht einmal der erwachsene Mensch, der stärker ist als das Kind, kommt ohne Illusionen aus."

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