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Description
Die hier vorliegende Sammlung von Klavierübungen sowohl Stücke mit einem eindeutigen lateinamerikanischen, Jazz- oder Pop-Feeling als auch solche im traditionellen klassischen Stil. Etudes - but with a difference!
Few of today's piano teachers would choose to restrict their pupils´ repertoire to the strictly 'classical' and this broadening of approach - to include pieces in a range of styles, is clearly reflected in the syllabus selections of most examination boards. With this in mind, Mike Cornick´s new set of piano 'feel' as well as the expected classically-styled exercises. Pupils of middle grade standard will find these pieces attractive an stimulating - each piece focusing on a particular technical or interpretative aspect of piano playing. For teachers selection an appropriate study, table has been provided giving details of key, style, time signature and rhythm. Instrumentation: for piano : Arpeggiation · : In the Groove · : Arietta · : Five Jive · : Full Ahead Both · : Invention · : G-Whizz! · : Etude in F minor · : Blue Lament · : Time Warp · : Secondary Samba · : ... And Thirdly · : Fourths and Fifths · : Sixth Cross Blues · : Sevenths · : Octave Bop · : Walking Bass · : Scalic · : Keep Pedalling · : Ragtime Die zwanzig der Mittelstufe geltenden Etüden sind gegliedert in die Kapitel Dreiklangs- und Akkordzerlegungen, Staccatolinien, Legatolinien, Spiel mit Intervallen und Training der linken Hand. Überdies wird auch eine Verbindung zum "klassischen" Stil gesucht. (...) auch Etüden können ihre eigene Gestalt wirkungsvoll zum Ausdruck bringen. (...) einige glänzende Nummern: Five Jive, Blue Lament, da im Gegensatz zu dem von aufregenden (!) Pausen durchsetzten Oktave Bop ganz einfache And Thirdly und der begeisternde Ragtime.
Schweizer Musikzeitung 03/2005
(...) Nun hat Cornick bei der Universal Edition einen Band mit zwanzig Etüden vorgelegt, die auch im klassischen Klavierunterricht für das stilübergreifende Training spezifischer pianistischer Fähigkeiten eingesetzt werden können. Da lassen sich durchgängige triolische Akkordbrechungen der linken Hand (wie sie etwa in Joseph Haydns berühmter C-Dur-Klaviersonate gefordert werden) ebenso üben wie Arpeggien und Skalen, unterschiedliche lntervallketten im Legato oder der Pedalgebrauch. Darüber hinaus werden die Schülerlnnen aber auch mit spezifischen Erfordernissen des Jazz und Pop-Klavierspiels konfrontiert: mit den komplexen Rhythmen eines Bop- oder Latin-Titels, mit genrespezifischen Melodie oder Harmoniestrukturen und - was das Wichtigste ist - mit den besonderen Anforderungen an Phrasierungs- und Artikulationstechniken. (...) eine echte Bereicherung für jeden Klavierunterricht, zumal Cornick wirklich komponieren kann, seine Stücke also über die erforderliche Authentizität verfügen.
Üben und Musizieren 04/2005



