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Description
(Text)
ln Psalm 95, der ewig jungen Aufforderung, dem Herrn ein neues Lied zu singen, verzichtet Pärt darauf, den Rhythmus exakt festzulegen. Er lässt der Deklamation den Spielraum, sich nach dem Gefälle der Sprache zu richten. Die Vokalparts ähneln der Praxis des Gemeindegesangs, denn Männer und Frauen singen die gleiche Melodie. Sopran/Tenor und Alt/Bass sind in strenger Gegenbewegung geführt. Eingebettet sind sie in einen Instrumentalsatz, der das Gesungene spektral erweitert, denn die Oberstimme wird hochaktiviert, während die tiefe einen Doppelgänger in den schwarzen Bezirken der Tongebung erhält. In der Mitte sorgen gebrochene Dreiklänge, die gleichsam zum Widerhall eines Glockenspiels verschmelzen können, für Gleichklang und Zusammenhalt.
(Table of content)
Cantate Domino canticum novum für Chor oder Solisten (SATB) und Orgel
(Text)
Cantate Domino is a short, lightly dancing setting of Psalm 95 cast technically very much in the same mould as the mass, though the key is Bb, with two pairs of voices (S/A, T/B) doubling each other at the octave and four instrumental lines, two of them T-voices, the other two doubling the voices at a higher and lower octave still. Again, in practice, various distributions of voices and instruments can be made. (Paul Hillier, in 'Arvo Pärt', Oxford, New York, 1997, p. 110)Instrumentation:for mixed choir or solists (SATB) and organ



