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Description
Das 20-jährige Jubiläum des museum gugging ist Anlass für eine der umfassendsten Präsentationen der Gugginger Kunst. Die begleitende Publikation widmet sich der Geschichte sowie aktuellen Themen rund um die Kunst aus Gugging: NS-Medizinverbrechen in Gugging, "Pareidolien"-Ausstellung von 1970, Korrespondenz zwischen Navratil und Dubuffet, "Haus der Künstler" und atelier gugging, Frauen in der Gugginger Kunst sowie die Literatur aus Gugging (mit Edmund Mach und Ernst Herbeck) und das Inklusive Museum. Die Gugginger Künstler*innen und ihre Werke sind Fixsterne der Art Brut sowie der zeitgenössischen österreichischen Kunst mit internationaler Strahlkraft. Das 20-jährige Jubiläum des museum gugging ist Anlass für eine der umfassendsten Präsentationen der Gugginger Kunst. Die begleitende Publikation widmet sich der Geschichte sowie aktuellen Themen rund um die Kunst aus Gugging: NS-Medizinverbrechen in Gugging, "Pareidolien"-Ausstellung von 1970, Korrespondenz zwischen Navratil und Dubuffet, "Haus der Künstler" und atelier gugging, Frauen in der Gugginger Kunst sowie die Literatur aus Gugging (mit Edmund Mach und Ernst Herbeck) und das Inklusive Museum. Die Gugginger Künstler*innen und ihre Werke sind Fixsterne der Art Brut sowie der zeitgenössischen österreichischen Kunst mit internationaler Strahlkraft. Nina Ansperger, Geboren 1980 in Graz. Studium der Kunstgeschichte sowie der Kulturanthropologie und Europäischen Ethnologie an der Karl-Franzens-Universität Graz. Postgraduate-Studium für Bildwissenschaft an der Donau-Universität Krems. Tätigkeiten im Bereich des Ausstellungsmanagements sowie der Kunst- und Kulturvermittlung im Kunsthaus Graz, Kindermuseum Graz, WestLicht - Schauplatz für Fotografie und seit 2009 im museum gugging, wo sie 2023 die Leitung übernommen hat. Zuletzt erschienen: "oswald tschirtner.!" (2020), "gugging inspiriert.!" (2022), "art from gugging" (2024) und "20 Jahre Museum Gugging" (2025).



