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Description
"Tieftiefblau" verschmilzt Autofiktion und Nature writing zu einer atmosphärischen Erzählung über die Suche nach der eigenen Identität, nach Zugehörigkeit und einem Leben jenseits enger Normen. Zwischen erster Liebe, One-Night-Stands und polyamoren Beziehungen fragt Nikki Dekker, was wir von Wasserwesen über Liebe und Gesellschaft lernen können. Sie verbindet unförmige Blobfische mit einer Kritik an Normschönheit, queere Robben mit ihren bisexuellen Erfahrungen und sanftmütige Seekühe mit einem Nachdenken über unser Zusammenleben. Im Wasser löst sich die Normativität auf, die uns auf dem Festland erdrückt. "Tieftiefblau" ist ein lustvoller Roman über die Sehnsucht nach einem Leben, das trägt, statt einzuengen. "Tieftiefblau" verschmilzt Autofiktion und Nature writing zu einer atmosphärischen Erzählung über die Suche nach der eigenen Identität, nach Zugehörigkeit und einem Leben jenseits enger Normen. Zwischen erster Liebe, One-Night-Stands und polyamoren Beziehungen fragt Nikki Dekker, was wir von Wasserwesen über Liebe und Gesellschaft lernen können. Sie verbindet unförmige Blobfische mit einer Kritik an Normschönheit, queere Robben mit ihren bisexuellen Erfahrungen und sanftmütige Seekühe mit einem Nachdenken über unser Zusammenleben. Im Wasser löst sich die Normativität auf, die uns auf dem Festland erdrückt. "Tieftiefblau" ist ein lustvoller Roman über die Sehnsucht nach einem Leben, das trägt, statt einzuengen. Nikki Dekker, geboren 1989, ist Schriftstellerin, Redakteurin und Radiomacherin. Sie publizierte u. a. in zahlreichen niederländischen Literaturzeitschriften und trat bei Poesiefestivals auf. 2018 veröffentlichte sie den Essay- und Gedichtband "een voorwerp dat nog leeft" (dt. "ein Gegenstand, der noch lebt"). Ihr Debütroman "Diepdiepblauw" (2022) wurde mit dem C.C.S. Cronestipendium ausgezeichnet und stand auf der Shortlist für De Bronzen Uil, den Preis für den besten Debütroman in den Niederlanden, sowie auf der Longlist für den De-Boon-Preis und den Hebban-Debütpreis. 2024 erschien ihr zweiter Roman "Graafdier" (dt. "Grabetier"). Im Residenz Verlag erschienen: "Tieftiefblau" (2026). Lisa Mensing, geboren 1989, übersetzt niederländischsprachige Literatur und moderiert Lesungen. Sie hat u.a. Werke von Gaea Schoeters, Frank Martinus Arion, Gerda Blees, Sacha Bronwasser und Connie Palmen ins Deutsche übertragen. 2024 erhielt sie den Förderpreis des Literaturpreises der Kunststiftung NRW - Straelener Übersetzerpreis für die Übersetzung von Caro Van Thuynes "Birkenschwester".



