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Description
"Du hast deinen Ehemann getötet" - so beginnt Marina Vujcics Roman, eine Selbstvergewisserung, ein Geständnis. Lada Loncar sitzt im Frauengefängnis und ihr wird klar: Das "sichere Haus" findet sie hier, unter Verbrecherinnen und Mörderinnen, und nicht in der bürgerlichen Ehe, die sich als Horrorkabinett entpuppt hat. Lada lässt ihr Leben Revue passieren: Als junge Frau dachte sie, in der Ehe mit einem Universitätsprofessor ihr Glück zu finden. Doch daheim verwandelte sich dieser bald schon vom brillanten Unterhalter in ein besitzergreifendes, weinerliches, zunehmend aggressives Monster. Was sich hinter der perfekten Fassade abspielt, will keiner sehen, bis ein Streit so eskaliert, dass Lada zusticht. Nun ist sie Opfer und Täterin zugleich ... "Du hast deinen Ehemann getötet" - so beginnt Marina Vujcics Roman, eine Selbstvergewisserung, ein Geständnis. Lada Loncar sitzt im Frauengefängnis und ihr wird klar: Das "sichere Haus" findet sie hier, unter Verbrecherinnen und Mörderinnen, und nicht in der bürgerlichen Ehe, die sich als Horrorkabinett entpuppt hat. Lada lässt ihr Leben Revue passieren: Als junge Frau dachte sie, in der Ehe mit einem Universitätsprofessor ihr Glück zu finden. Doch daheim verwandelte sich dieser bald schon vom brillanten Unterhalter in ein besitzergreifendes, weinerliches, zunehmend aggressives Monster. Was sich hinter der perfekten Fassade abspielt, will keiner sehen, bis ein Streit so eskaliert, dass Lada zusticht. Nun ist sie Opfer und Täterin zugleich ... Marina Vujcic, geboren 1966 in Trogir (Kroatien), lebt und arbeitet als Schriftstellerin, Kolumnistin und Redakteurin in Trogir und Zagreb. Sie hat an der Universität Zagreb Kroatische Sprache und Literatur studiert. Sie zählt zu den produktivsten und bekanntesten Autor*innen Kroatiens, sie hat zahlreiche Romane veröffentlicht, u.a. "Susjed" (2025, Dt.: "Nachbar"), für den sie den VBZ- und Tisak-Media-Preis erhielt. "Sigurna Kuca" (2024. Dt.: "Sicheres Haus") sorgt seit Erscheinen in Kroatien für heftige Diskussionen. Mascha Dabic, 1981 in Sarajevo geboren, übersetzt Literatur aus dem Balkanraum, u. a. "Ausgehen" von Barbi Markovic oder die Werke von Svetislav Basara, Dragan Velikic, Damir Ovcina und Goran Fercec. Studium der Translationswissenschaft (Englisch und Russisch). Lebt in Wien, arbeitet als Dolmetscherin im Asyl- und Konferenzbereich und lehrt an den Universitäten Innsbruck und Wien. Mit ihrem Debütroman "Reibungsverluste" landete sie auf der Shortlist Debüt des Österreichischen Buchpreises 2017; 2018 erhielt sie den Literatur-Förderungspreis der Stadt Wien.



