Korruption in Österreich : Historische Streiflichter (Austriaca Bd.2) (2011. 250 S.)

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Korruption in Österreich : Historische Streiflichter (Austriaca Bd.2) (2011. 250 S.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783700317739

Description


(Text)
Es vergeht kein Tag, an dem die Medien nicht vom Verdacht auf Schmiergeldzahlungen, unzulässige Bereicherung von Politikern oder politiknahen Personen berichten. Nichts und niemand scheint vor Korruption sicher zu sein - weder demokratische noch autoritäre Staaten, weder monarchische noch republikanische Regierungsformen, weder kapitalistische noch sozialistische Wirtschaftssysteme. Korruption in Österreich entwickelte sich in Korrespondenz zur wirtschaftlichen und politischen Entwicklung: Dominierte im Absolutismus bis 1848 die "klassische" Beamtenbestechung, so nach Beginn des Parlamentarismus um 1870 die BEstechung von Abgeordneten bei der Vergabe von Eisenbahnkonzessionen, um 1925 die erpresserische Presskorruption. Mit dem wachsenden gesellschaftlichen Reichtum der Zweiten Republik entfalteten sich neue Bereicherungspraktiken von Beamten, Politikern, Unternehmern und "Lobbyisten" zu blühender Vielfalt.
(Author portrait)
Ernst Bruckmüller ist Universitätsprofessor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien, Leiter des Instituts für Österreichkunde sowie des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Geschichte des ländlichen Raumes, k.M. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

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