Das Chinesen-Image im deutschen Dokumentarfilm "Die Neue Seidenstraße: Chinas Griff nach Westen". Eine multimodale Imageanalyse (Erstauflage)

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Das Chinesen-Image im deutschen Dokumentarfilm "Die Neue Seidenstraße: Chinas Griff nach Westen". Eine multimodale Imageanalyse (Erstauflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783691225198

Description

In deutschen Medien wird das Bild der Chinesen oft ambivalent gezeichnet - besonders im Kontext der Neuen Seidenstraße. Dieses Buch untersucht, wie im deutschen Dokumentarfilm Neue Seidenstraße: Chinas Griff nach Westen ein multimodales Chinesen-Image durch Sprache und Bild konstruiert wird. Ausgehend von der linguistischen Analyse von Sprachgebrauchsmustern überträgt die Studie erstmals das Konzept auf die visuelle Ebene und entwickelt dafür den Begriff des "Bildgebrauchsmusters". Mithilfe manueller Annotation und Software-gestützter Analyse (AntConc, MAXQDA) werden sieben zentrale Teil-Images identifiziert, nämlich "Invasoren", "Fremde", "Gewinner", "Leiter", "Opfer", "Fleißige" und "Großstädter". Dabei stehen die ersten drei Teil-Images im Mittelpunkt. Ein Vergleich mit dem chinesischen Dokumentarfilm Crossroads. 2000 Years on the Silk Road verdeutlicht kulturelle Deutungsdifferenzen. Die Arbeit liefert nicht nur inhaltliche Erkenntnisse zur deutsch-chinesischen Wahrnehmung, sondern auch eine innovative, übertragbare Methodik für die multimodale Imageanalyse. Dr. Jingcao Chen wurde 1996 in China geboren. Sie schloss ihr Masterstudium der Germanistik an der Beijing Foreign Studies University im Jahr 2021 erfolgreich ab und promovierte dort im Jahr 2025 im Fachgebiet Deutsch-Chinesische Interkulturelle Kommunikation. Während ihres Studiums beschäftigte sie sich intensiv mit Linguistik und entwickelte ein besonderes Interesse an multimodalen Forschungsansätzen. Im Rahmen ihres akademischen Werdegangs absolvierte sie Austausch- und Forschungsaufenthalte an mehreren deutschen Universitäten, wodurch sie tiefere Einblicke in die kulturellen Unterschiede und Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Deutschland und China gewinnen konnte. Angeregt durch die Diskurse rund um die Initiative Neue Seidenstraße und motiviert von dem Wunsch, die mediale Darstellung dieser Initiative in Deutschland systematisch zu untersuchen, widmet sich die Autorin in ihrer Arbeit der multimodalen Analyse des Chinesen-Images in einem deutschen Dokumentarfilm.

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