Frieden nicht in Sicht : Ein Lern- und Lesbuch mit Karikaturen von Fritz Wolf

個数:
  • ポイントキャンペーン

Frieden nicht in Sicht : Ein Lern- und Lesbuch mit Karikaturen von Fritz Wolf

  • ウェブストア価格 ¥4,893(本体¥4,449)
  • Geest Verlag(2025/09発売)
  • 外貨定価 EUR 18.50
  • 【ウェブストア限定】洋書・洋古書ポイント5倍対象商品(~2/28)
  • ポイント 220pt
  • 提携先の海外書籍取次会社に在庫がございます。通常約3週間で発送いたします。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合が若干ございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783690645102

Description

Das vorliegende Buch vereint eine Auswahl wichtiger, auch längerer Kurzgeschichten und Erzählungen von Bernhard M. Schulz, kombiniert mit einer Vielzahl von erstveröffentlichten Weltkrieg II-Skizzen und Karikaturen von Fritz Wolf."Während Schulz sich ... parteipolitisch nicht zu erkennen gab, war Wolf ein überzeugter Linker und trat später auch in die SPD ein. Was aber beide bei ihrer Arbeit verband, war der Antimilitarismus und der Antiklerikalismus", so beschreibt Heiko Schulze in einem Beitrag in der 'Osnabrücker Rundschau' das journalistische Engagement von Schreiber und Zeichner. Eine Auswahl der zum Teil erstaunlich kritischen Feldpostbriefe aus den Jahren 1941 bis 1945 an seine Frau Gerda (einige auch in Original Sütterlin-Handschrift) verdeutlicht die skeptische Haltung von Bernhard M. Schulz gegenüber Militarismus und faschistischer Politik. Bernhard Metternich Schulzwurde 1913 in Lindlar geboren, einem Dorf im Oberbergischen Land, in dem er "mit dem Duft von Heu in der Nase zwischen Hühnern und Kaninchen aufwuchs", wie er gerne sagte. Nach dem Besuch der Volksschule, einer Zwergschule, gaben ihn die Eltern an ein Internat ab, in dem Latein und Griechisch gepaukt wurde mit dem Ziel, aus den Zöglingen Missionare zu machen. B. S. neigte eher dazu, so erfolgreich schreiben zu lernen wie Ludwig Ganghofer oder doch mindestens so spannend wie Karl May, die beide unter der Bank geschmökert wurden. Aus Karl May wurde so wenig wie aus dem Geigenspiel, das im späteren Leben den Zustand anhaltender Erwerbslosigkeit verhindern sollte. Immerhin war der Weg zum Gedruckten vorgezeichnet. Er entschloss sich, Journalist zu werden, um die "Tyrannei, die bereits an Knaben verübt wurde, zu bekämpfen". Als Redakteur arbeitete er "von der Pike auf" bei Zeitungen, Zeitschriften und Pressediensten. Sein Weg führte von Köln über Hannover nach Berlin. Im August 1939 berief ihn der "Größte Feldherr aller Zeiten" zu den Waffen. Die Waffen waren das Gewehr 98 und zwei Patronentaschen. Es folgten ein harter Winter in einem Wald an der belgischen Grenze, der Marsch durch Frankreich bis Cherbourg, die Einnahme der Kanalinsel Alderney und der lange Feldzug in Russland. 1945 kehrte B. S. aus amerikanischer Gefangenschaft nach Osnabrück zurück, in die ursprüngliche Heimat seiner Familie. Dort wirkte er als Feuilletonchef an der Zeitung "Neues Tageblatt" und deren Nachfolger. Hier entstand die Zusammenarbeit und Freundschaft mit dem bekannten Karikaturisten Fritz Wolf. 24 Bücher und fast 2.400 Kurzgeschichten sind seit 1934 erschienen. "Die Krähen von Maklaki" (1967), Erzählungen aus dem Winterfeldzug in Russland, wurden sogar ins Russische übersetzt. Die Leser unter Gorbatschow lobten an diesem Buch die "humane Haltung des Autors" und seinen "Protest gegen den Krieg". Schulz verstarb 2003.

最近チェックした商品