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Description
Wenn eine Palliativschwester selbst zur Patientin wird
Seit 17 Jahren begleitet Ivana Seger als Palliativschwester Menschen in ihren letzten Lebensphasen. Im Hospiz St. Barbara hilft sie Sterbenden und ihren Angehörigen, Abschied zu nehmen - unterstützt von ihren Therapiehündinnen Sissi und Helga. Doch im Frühjahr 2025 verändert ein einziger Arzttermin ihr Leben radikal: Aus der erfahrenen Pflegekraft wird plötzlich selbst eine Patientin mit einer schweren Krebsdiagnose.
Von einem Moment auf den anderen steht Ivana auf der anderen Seite des Krankenhausbettes. Sie erlebt Angst, Hoffnung, Wut, medizinische Entscheidungen, Therapien und die belastende Frage, wie viel Zukunft noch bleibt.
Dieses Buch ist kein medizinischer Ratgeber. Es ist das ehrliche Tagebuch einer Frau, die lernen musste, mit der Krebsdiagnose zu leben, Hilfe anzunehmen und trotz allem den Mut nicht zu verlieren.
"Ungewollter Rollentausch" richtet sich an alle krebserkrankten Menschen und ihren Angehörigen. Mit diesem Buch möchte Ivana ihnen Mut machen, die Hoffnung und das Kämpfen nie aufzugeben.
Ein Buch über Angst, Stärke und die unglaubliche Kraft der Hoffnung.
Ivana Seger wurde am 18. Juni 1968 in der Tschechoslowakei geboren und kam im Alter von vier Jahren nach Deutschland. Sie verbrachte ihre Kindheit in Baden-Württemberg und zog 2002 nach Flörsheim am Main, wo sie heute mit ihrem Mann Roger und ihren beiden Therapiebegleithunden Sissi und Helga lebt.Schon früh wusste sie, dass sie mit Menschen arbeiten möchte. Nach ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin führte sie ihr beruflicher Weg in die Palliativpflege. Seit inzwischen über 17 Jahren arbeitet Ivana Seger als Palliativschwester in einem Hospiz - ein Beruf, den sie mit großer Hingabe ausübt. Ihr Anliegen ist es, den oft mit Angst besetzten Begriffen "palliativ" und "Hospiz" ein Stück ihrer Schwere zu nehmen und zu zeigen, dass es dabei vor allem um Würde, Selbstbestimmung, Menschlichkeit und Lebensqualität geht. Mit viel Engagement, Öffentlichkeitsarbeit und ihrer Internetpräsenz bei Instagram und Facebook trägt sie dazu bei, Berührungsängste abzubauen und Menschen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.2017 gründete sie den gemeinnützigen Verein Tröstende Pfoten e.V. Durch mehrere Fernsehbeiträge, zum Beispiel mit Martin Rütter, Nasan Eckes und Gastauftritte bei "Hallo Hessen" sowie dem hr1 Radiobeitrag "Der Sonntagstalk" mit Bärbel Schäfer hat sie es geschafft, dass die tiergestützte Therapie im palliativen Bereich bekannter wird.Heute zählt sie zu den anerkannten Expertinnen für tiergestützte Therapie im palliativen Bereich.


