Das Verhältnis von Welt und Mensch : bei Guardini und Heidegger als Grundlage einer Zeitkritik (libri virides)

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Das Verhältnis von Welt und Mensch : bei Guardini und Heidegger als Grundlage einer Zeitkritik (libri virides)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783689110451

Description

"Wenn uns am heutigen Denken über den Menschen etwas vertrauenswürdig erscheint, dann das Gefühl, nicht zu wissen, was er sei."Romano GuardiniDer vorliegende Band bringt zwei unterschiedliche Denker des 20. Jahrhunderts miteinander ins Gespräch hinsichtlich eines gemeinsamen Themas: Das Verhältnis von Welt und Mensch als Grundlage einer Zeitkritik. Dem theologisch-anthropologischen Denken Romano Guardinis steht das ontologische Denken Martin Heideggers gegenüber. Denkt ersterer einen stabilen metaphysischen Kosmos, temporalisiert ihn letzterer. Geht es dem einen um den je einzelnen Menschen als werdendes Dasein, sieht der andere nur den Menschen als solchen vor das Sein gestellt, dem dieser durch sein Denken vereignet ist. Zwar unterscheiden sich beide Denker zunächst sowohl methodisch als auch inhaltlich, doch kommen sie bei der Beurteilung unseres Zeitalters zu vergleichbaren Phänomenbeschreibungen: Die moderne Wissenschaft und die damit verbundene Technik sind symptomatisch für die gegenwärtige geschichtliche Entwicklung. Worin sehen aber diese beiden Denker den Grund und die Gefahren unseres Zeitalters, worin eine Antwort? Um dieser Frage nachzugehen, befasst sich der Band mit zwei zentralen Aspekten im Werk dieser beiden Denker: Was ist der Mensch und sein Verhältnis zur Welt und was ist die Neuzeit? Vielleicht vermag diese Studie einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, eine Besinnung über das Wesen der Neuzeit vorzubereiten, wie Heidegger sie fordert, wenn er schreibt: "Die Neuzeit aber verlangt, um in ihrem Wesen zukünftig bestanden zu werden, kraft ihres Wesens eine Ursprünglichkeit und Tragweite der Besinnung, zu der wir Heutigen vielleicht einiges vorbereiten, die wir aber nie schon bewältigen können."Der Autor: Simon Robert Müller absolvierte ein Studium der Physik an den Universitäten Konstanz, Cambridge, Heidelberg und am CERN. Im Jahre 2020 wurde er im Bereich der experimentellen Atomphysik bei Prof. Markus Oberthaler promoviert, woraufhin ein Studium der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München folgte. Sein besonderes Interesse gilt den philosophischen Grundlagen und Veränderungen der Neuzeit, wie sie unter anderem von Heidegger und Guardini formuliert werden.

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