Non Verba Sed Vim : Kritisch-Exegetische Untersuchungen zu den Fragmenten Archaischer Rmischer Tragiker (Beitrge zur Altertumskunde) (SPI REP)

Non Verba Sed Vim : Kritisch-Exegetische Untersuchungen zu den Fragmenten Archaischer Rmischer Tragiker (Beitrge zur Altertumskunde) (SPI REP)

  • ただいまウェブストアではご注文を受け付けておりません。 ⇒古書を探す
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 言語 GER,GER
  • 商品コード 9783663122609
  • DDC分類 600

Description


(Text)
Dieses Buch ist die leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die im Herbst 1993 der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln vorgelegen hat. Gutachter waren die Herren Professoren Dr. Clemens Zintzen und Dr. Bemd Manuwald. Die Idee, den im deutschsprachigen Raum vernachlässigten Tragi corum Romanorum Fragmenta eine eingehende Studie zu widmen, ver danke ich meinem Kölner Doktorvater Prof. Dr. Clemens Zintzen. Entstanden sind die Untersuchungen in ihren Hauptteilen in Berlin, wo ich von 1991 bis zum Frühjahr 1994 am Seminar für Klassische Philo logie und am Mittellateinischen Seminar der FU als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Die zur Drucklegung notwendigen Schritte konnte ich dann- nicht ohne noch gute Hinweise von Herrn Prof. Dr. Dieter Hartfinger zu erhalten - am Institut für Griechische und Lateinische Philologie in Harnburg ausführen, dem ich jetzt als Assistent angehöre. Den Herausgebern danke ich für die Aufnahme der Arbeit in die Reihe der "Beiträge". Die Untersuchungen sind nicht immer leicht verdaulich. Der Leser findet vieles in Klammem hinzugestellt, im deutschen oder auch im latei nischen Text: Der Grund für diesen hin und wieder vielleicht ermüdenden "Informationsstau" liegt in der anfangs erwähnten Mißachtung, der die archaischen Tragiker gegenüber den erhaltenen und gerade in letzter Zeit in den Mittelpunkt des Interesses gerückten Plautus und Terenz anheim gefallen sind (seit RIBBECKS "Römischer Tragödie" von 1875 erschien keine eigentliche Monographie mehr zum Thema): Ich mußte also man ches berühren, um sowohl textkritisch - metrisch als auch deutungsge schichtlich möglichst den heutigen Stand der Forschung zu bieten.
(Table of content)
I. Methodische Grundlagen.- 1. Die Zeugnisse zur Verfahrensweise archaischer Dichter.- 2. Verifizierung der Zeugnisse anhand von Vergleichsmöglichkeiten außerhalb der Tragödie.- 3. "Vorbildverse" und die Kategorien "Übersetzen, "Ersetzen" und "Hinzusetzen".- 4. Gellius 2, 23 über Caec. 142-157 und 169-172.- 5. "Pseudoevidente" Vorlageverse bei Tragikern und methodische Schlüsse hieraus.- 6. "Vorbildverse" als Basis vergleichender Untersuchungen.- 7. Kontamination, "Vorabkontamination" und methodische Schlüsse hieraus.- 8. "Vorbildverse" und Abweichungen.- 9. Der Einfluß von Hilfsmitteln.- II. Untersuchungen zu Fragmenten des Ennius und Naevius.- 1. Ennius.- 2. Naevius: Naev. 16.- Zusammenfassung.
(Author portrait)
Klaus Lennartz studierte am Institut für Altertumskunde der Universität zu Köln griechische, lateinische und mittellateinische Philologie und legte dort 1990 das Erste Staatsexamen ab. Von 1991 bis 1993 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für griechische und lateinische Philologie an der Freien Universität Berlin, 1993 wurde er mit der ein Jahr später publizierten Dissertation Non verba sed vim. Kritisch-exegetische Untersuchungen zu den Fragmenten der archaischen römischen Tragödie in Köln promoviert (erschien 1994 als BzA 54). Von 1994 bis 2000 war er Wissenschaftlicher Assistent am Institut für griechische und lateinische Philologie der Universität Hamburg, seit 2000 unterrichtet er an demselben Institut als Lehrkraft.

最近チェックした商品