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Description
(Text)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: Sehr gut (1), FH Krems (Gesundheitswissenschaften: Bachelorstudiengang Advanced Nursing Practice), Veranstaltung: Bachelorarbeit II und Bachelorseminar- Pflegeentwicklung und Patienteneducation, Sprache: Deutsch, Abstract: AbstractAktuell sind Pflegepersonen mit kontinuierlich steigenden Anforderungen an ihre Kompetenzen konfrontiert. Wie die Forschung zeigt, können fallorientierte Lehr- und Lernmethoden als wirksames Instrument zur Vermittlung von Kompetenzen, die für die professionelle Patientinnen- und Patientenversorgung relevant sind angesehen werden. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, den Nutzen dieser Unterrichtsmethode für die österreichische Pflegeausbildung darzustellen. Die Arbeit hat die Grundausbildung zur allgemeinen diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester und zum allgemeinen diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger im Fokus. Im ersten Teil werden Ansätze diskutiert, die aufzeigen, welche Kernkompetenzen im Pflegeberuf von Bedeutung sind. Im zweiten Teil geht es darum grundlegende und rechtliche Rahmenbedingungen für die Pflegeausbildung in Österreich zu reflektieren. Der dritte Teil der Arbeit baut auf den ersten und zweiten Teil auf und beantwortet die Frage, welche Kompetenzen durch fallorientierte Lehr- und Lernmethoden vermittelt werden können. In Bezug auf die Förderung von Problemlösekompetenz und auf die Vermittlung von klinischer Entscheidungskompetenz werden vier fallorientierte Lehrmethoden miteinander verglichen und gegenübergestellt. Abschließend werden in einer Swot-Analyse die Ergebnisse der Arbeit dargestellt. Obwohl es bestimmte Grenzen für den Einsatz von fallorientierten Lehr- und Lernmethoden gibt, wurde herausgefunden, dass diese Unterrichtsmethode eine breite Basis an Fähigkeiten vermitteln kann, die für den Pflegeberuf hauptsächlich benötigt werden. Die Durchführung von weiteren Untersuchungen auf diesem Gebiet wird dringend empfohlen.
(Author portrait)
Angaben zur Person:-Nachname/Vorname/Titel/: Enengl Elisabeth, BSc-Adresse: -E-mail:-Staatsangehörigkeit: Österreich-Geburtsdatum: Schul- und Berufsbildung:-seit Oktober 2012: Zusatzmodul Pädagogik an der IMC-Fachhochschule Krems (Abschluss vorauss. Herbst 2013)-10.09.2010-1.03.2013Studiengang Gesundheitswissenschaften: Fachhochschul- Bachelorstudiengang Advanced Nursing PracticeBezeichnung der erworbenen Qualifikation: Bachelor of Science in Health Studies; BSc oder B.Sc.-1.10.2003-30.09.2006Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Landesklinikum ScheibbsBezeichnung der erworbenen Qualifikation: Diplom für die allgemeine Gesundheits- und Krankenpflegeerlangte Berufsbezeichung: Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester-3.09.1994-6.06.2002Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium WieselburgAbschluss: ReifeprüfungWeiterbildungen:-Grund und Aufbauseminar: Die Arbeit des allgemein beeideteten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen für Gesundheits- und Krankenpflege-Grundkurs Zertifikat Kinaesthaetics-Grundkurs Basale Stimulation in der Pflege-durch das Studium: -Gesundheitsförderung-Qualitätsmanagement-Case und Care-Management-Familiengesundheitspflege-Gerontologische Pflege-Palliativpflege-Pflege chronisch Kranker-Pflegeberatung-Praxisanleitung-Public Health



