Description
(Text)
In den Wegen zu einer Fürsorgewissenschaft fasst Ilse Arlt ihre Argumente zur Begründung einer eigenständigen Fürsorgewissenschaft zusammen und verschärft sie in einigen Aspekten. Arlt entwickelt eine fundierte und wegweisende Kritik an den Fürsorgepraktiken ihrer Zeit. Die Neuedition dieses Werks umfasst neben einem ausführlichen Nachwort auch die bislang unveröffentlichte Autobiographie Ilse Arlts.
"Die Wissenschaft, der sich Ilse Arlt widmen wollte, war die der Beseitigung der menschlichen Not. Als man sie fragte, wieso gerade sie, die extreme Individualistin, sich so brennend für die Probleme der Gemeinschaft interessiere, sagte sie, das sei doch völlig klar: ?Mein Ziel ist der Individualismus für alle!?..."
Die Presse, 1. Mai 1956
(Author portrait)
Maria Maiss, geb. 1966, studierte Philosophie, Pädagogik sowie Sonder- und Heilpädagogik an der Universität Wien. Sie arbeitet als Dozentin fur Theorien, Geschichte und Ethik der Sozialen Arbeit an den Studiengängen Soziale Arbeit der FH St. Pölten, als wissenschaftliche Mitarbeiterin des dort verankerten Ilse Arlt Instituts fur soziale Inklusionsforschung und als Lehrbeauftragte im Arbeitsbereich Sozialpädagogik des Instituts fur Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz.Maria Maiss, geb. 1966, studierte Philosophie, Pädagogik sowie Sonder- und Heilpädagogik an der Universität Wien. Sie arbeitet als Dozentin fur Theorien, Geschichte und Ethik der Sozialen Arbeit an den Studiengängen Soziale Arbeit der FH St. Pölten, als wissenschaftliche Mitarbeiterin des dort verankerten Ilse Arlt Instituts fur soziale Inklusionsforschung und als Lehrbeauftragte im Arbeitsbereich Sozialpädagogik des Instituts fur Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz.



