Description
(Text)
Das Verhältnis zu Religion und zu den Religionen wird zurecht wieder neu als eine gesellschaftliche "Gretchenfrage" wahrgenommen. Die lange im Westen angenommene "Säkularisierungsthese" vom allmählichen Verschwinden des Religiösen aus dem gesellschaftlichen Leben hat sich nicht bewahrheitet, so dass die Selbstverständigung über seine Bedeutung und die Neubesinnung auf sein Verhältnis zur Gesellschaft neue Dringlichkeit gewinnt. Das gilt im Blick auf religiöse Vielfalt und unterschiedliche Vorstellungen von Gesellschaft und Politik ebenso, wie für die grundsätzliche Rolle von Transzendenz für die Menschenwürde und die Grundlagen des Zusammenlebens. Hier knüpft der Band an Band 5 der Reihe an und bringt namhafte Autoren aus philosophischer, politischer, theologischer und interreligiöser Perspektive ins Gespräch.
(Author portrait)
Harald Jung, Professor für Ethik und Soziallehre, Dekan für Hochschul- und Forschungskooperationen, Stellv. Studiengangsleiter für M.A. Evangelische Theologie.Jürgen Schuster, Professor für Interkulturelle Theologie.Volker Gäckle, Rektor der Internationalen Hochschule Liebenzell.
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