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Description
(Table of content)
Roman Loimeier, Seuchen im subsaharischen Afrika: Eine historische Analyse; Hansjörg Dilger, Macht, Pluralität und soziale Beziehungen: Gesundheit und Heilung im Afrika des 20. Jahrhunderts; Holger Weiss, Zur Ausbreitung der Cholera im Westindischen Ozean im 19. Jahrhundert: Einige Betrachtungen aus seuchengeschichtlicher Sicht; Amina Issa, Epidemien am Indischen Ozean in den 1860er und 1870er Jahren: Das Fallbeispiel Sansibar; Roman Loimeier, Die Rinderpest 1887 - 1898 in Afrika: Eine Tragödie in zwei Akten; Hiroyuki Isobe, Eine rationale Kolonialpolitik? Die Bekämpfung der Schlafkrankheit im deutschen Schutzgebiet Ostafrika vor dem Ersten Weltkrieg; Myron Echenberg, "Hier draußen aber, da liegt das Gold der Wissenschaft auf der Straße": Robert Koch und Afrika, 1883 - 1906; Jan-Bart Gewald, Die Spanische Grippe in Afrika: Einige Anmerkungen zu Quellenlage und zukünftiger Forschung; Rita Schäfer, AIDS-Politik in Südafrika: Ein zeitlicher Längsschnitt.
Links:
Periplus Jahrbuch füraußereuropäische Geschichte
(Author portrait)
Roman Loimeier ist Professor für Ethnologie an der Universität Göttingen. Er beschäftigt sich seit den frühen 1980er Jahren mit der Geschichte und Entwicklung muslimischer Gesellschaften in Afrika. Seine Forschungsaktivitäten haben ihn vor allem nach Senegal, Nigeria und Tansania geführt. Andere Forschungsschwerpunkte sind politische Ökologie, insbesondere Seuchen- und Katastrophengeschichte, Religionsethnologie und die Ethnologie der Seefahrt (maritime Anthropologie).



