Motive der Literatur der Renaissance und die Renaissance als literarisches Motiv (Sächsische Beiträge zur Literatur- und Ideengeschichte 68) (2021. 532 S. 210 mm)

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Motive der Literatur der Renaissance und die Renaissance als literarisches Motiv (Sächsische Beiträge zur Literatur- und Ideengeschichte 68) (2021. 532 S. 210 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版/ページ数 532 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783631840580

Description


(Short description)

Die Renaissance bildet gegenwärtig wieder ein wichtiges Thema der Forschung. Sie etablierte sich einstmals als geistiges Medium neuer Art, um neben die Kirche zu treten. Ihre kennzeichnenden Hauptmotive waren gleich in Italien, Westeuropa, Deutschland und in der Schweiz. Hier fand sie ihrerseits Verwendung als literarisches Motiv.

(Text)

Ein erster Untersuchungsgegenstand dieses Buches sind die Vorstellungen, was die Renaissance sei, wie sie von Autoren des Zeitalters selber stammen und aus der späteren Forschung. Außerdem wird eine Übersicht über die dominierenden Motive angelegt, die sich im Renaissance-Schrifttum nachweisen lassen. Der Abschnitt "die Renaissance als literarisches Motiv" ist der Renaissance-Rezeption vom 17. bis zum 20. Jahrhundert gewidmet, dessen Kennzeichen der Gegensatz der affirmierenden und der negierenden Renaissance-Rezeption ist. Die 'Revolutionen des Geistes' und ihnen verwandte Bewegungen erklärten sich gern zu Erben der Renaissance, wohingegen die Verfechter des Konservatismus aller Art sich der Renaissance entgegenstemmten und in Ablehnung der mit ihr aufgekommenen Ansichten einander überboten.

(Table of content)

Disparitäten der Antike-Rezeption der Renaissance - Eine Epoche von extremer Widersprüchlichkeit - Renaissance-Literatur in Italien, Westeuropa, Deutschland und in der Schweiz - Definitionen und Motive - Die Renaissance wurde ein literarisches Motiv - Renaissance zwischen Ablehnung und Affirmation

(Review)
«Beutin ist es gelungen, ein Buch über die Renaissance zu verfassen, ohne der naiven Glorifizierung der Epoche zu frönen. Die Renaissance erscheint bei ihm als eine Zeit extremer Zwiespältigkeit und Widersprüchlichkeit. Das Ideologem vom Tugendadel einerseits und der Fortuna-Kult andererseits sind nicht nur quantitativ die populärsten Motive, sondern zeigen bereits, dass man mit vereinfachenden, generalisierenden Urteilen über die Epoche immer zu kurz kommt.»
(Zbigniew Feliszewski (Katowice), Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen, 2022)


(Author portrait)
Wolfgang Beutin studierte Germanistik und Geschichte in Hamburg und Saarbrücken. Er war Universitätsdozent an der Universität Hamburg und ist Privatdozent an der Universität Bremen. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit veröffentlicht er auch belletristische Werke.

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