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Description
(Short description)
Die qualitative, multiperspektivische und transdisziplinäre Studie nimmt Aufgabenarrangements zu textbasiertem Schreiben in den Blick. Zwei Fragen sind zentral: Können Lese- und Schreibprozesse mithilfe der Verbindung von Lese- und Schreibaufgaben entlastet werden? Kann die Qualität der Textprodukte der Schülerinnen und Schüler erhöht werden?
(Text)
Der Deutschunterricht soll Schülerinnen und Schüler mithilfe von textbasiertem Schreiben auf das schriftliche Abitur beziehungsweise die schriftliche Reife- und Diplomprüfung vorbereiten. Das Buch stellt eine qualitative Studie in der Sekundarstufe II vor, die das Lesen und Schreiben im Deutschunterricht in den Blick nimmt. Zentral sind Aufgabenarrangements, in denen Lese- und Schreibaufgaben verknüpft werden. Dabei treten Effekte in Bezug auf die rezeptive und produktive Textkompetenz auf: Zum einen werden Verstehensprozesse beim Lesen erleichtert, zum anderen wird das Schreiben selbst entlastet. Zudem hat diese Verbindung qualitative Auswirkungen auf die entstehenden Produkte, die Texte der Schülerinnen und Schüler auf drei Ebenen: der inhaltlichen, der textstrukturellen und der sprachlichen Ebene.
(Table of content)
Schreibdidaktische Forschung - Textbasiertes Schreiben - Idealtypische Darstellung von Lernaufgaben - Verbindung von Lese- und Schreibaufgaben - Kooperation, Produktion von Hilfstexten - Erleichterung des Leseverständnisses - Entlastung des Schreibprozesses - Qualitätssteigerung bei Textprodukten.
(Review)
(Author portrait)
Elfriede Witschel war Deutschlehrerin und ist Mitarbeiterin am Institut für Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Pädagogik der Sekundarstufe an der Pädagogischen Hochschule Kärnten, Viktor-Frankl-Hochschule.



