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Der Generationenwechsel in mittelständischen Familienunternehmen ist eine große Herausforderung. Der Autor untersucht, ob die Unterbeteiligung als mittelbare Beteiligungsform dazu geeignet ist, praktikable Antworten bezüglich des Generationenwechsels zu geben und damit die Unternehmensnachfolge in mittelständischen Unternehmen zu optimieren.
Die deutsche Wirtschaft wird traditionell von mittelständischen Unternehmen getragen. Viele dieser Unternehmen werden von traditionsbewussten Familienunternehmern geführt. Diese wollen auch nach ihrem Ausstieg erreichen, dass «ihr» Unternehmen von der nächsten Generation, insbesondere den eigenen Kindern, fortgeführt wird. Der Generationenwechsel ist eine große Herausforderung, da er in der Regel von zahlreichen gesellschaftsrechtlichen und steuerrechtlichen Fragestellungen sowie familieninternen Auseinandersetzungen begleitet wird. Der Autor untersucht, ob die Unterbeteiligung als mittelbare Beteiligungsform dazu geeignet ist, praktikable Antworten bezüglich des Generationenwechsels zu geben und damit die Unternehmensnachfolge in mittelständischen Unternehmen zu optimieren.
Unternehmensnachfolge - Familienunternehmen - Anwendungsbereiche und Grundlagen der Unterbeteiligung - Errichtung, Rechtsverhältnisse und Beendigung der Unterbeteiligung - Unterbeteiligung als Gestaltungsmittel zur Unternehmensnachfolge in mittelständischen Familienunternehmen
Simon-Martin Banck studierte Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wo er auch promoviert wurde.



