EU-rechtliche Schranken der Glücksspielwerbung in Deutschland, Großbritannien und Polen (Veröffentlichungen des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin)

個数:

EU-rechtliche Schranken der Glücksspielwerbung in Deutschland, Großbritannien und Polen (Veröffentlichungen des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin)

  • オンデマンド(OD/POD)版です。キャンセルは承れません。
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版/ページ数 428 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783631659212

Description

Diese Studie liefert eine umfassende Analyse der Unionsrechtskonformität der Glücksspielwerberegelungen in Deutschland, Großbritannien und Polen. Sie prüft die Glücksspielrechtsysteme dieser Länder auf ihre Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht anhand des durch die Untersuchung der EuGH-Rechtsprechung erarbeiteten Maßstabs. Die Autorin liefert eine umfassende Analyse der Unionsrechtskonformität der Glücksspielwerberegelungen in Deutschland, Großbritannien und Polen. Die problematische Glücksspielregulierung resultiert einerseits aus den Gefahren für die Bevölkerung, die diese Wirtschaftsbranche hervorrufen kann, und andererseits aus den hohen Einnahmen, die sie generieren lässt. Diese Spannungen bzgl. der Grundfreiheiten führen zu einer unüberschaubaren EuGH-Rechtsprechung. Nach einer detaillierten Untersuchung der Glücksspielrechtssysteme in den genannten Ländern befasst sich das Buch eingehend mit der EuGH-Rechtsprechung. Der erarbeitete Prüfungsmaßstab wird anschließend auf die nationalen Regelungen angewendet, um ihre Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht zu überprüfen. Inhalt: EuGH-Rechtsprechung - Glücksspielwerberegelungen - EU-rechtliche Schranken der Glücksspielwerbung in Deutschland, Großbritannien und Polen. Anna Olbrys-Sobieszuk studierte Rechtswissenschaften in Polen, Southampton und Berlin. Im Anschluss an das LL.M. Studium an der Humboldt Universität zu Berlin arbeitete sie dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäisches Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Marktregulierung durch Verbraucher- und Wettbewerbsrecht. Sie wurde an der Freien Universität Berlin zur Dr. iur. promoviert. Zuletzt war sie für das Europäische Parlament in Brüssel tätig.