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Description
(Short description)
Die Arbeit untersucht die Anforderungen an den wissenschaftlichen Nachweis von gesundheitsbezogenen Angaben der Health-Claims-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 1924/2006). Ein Rechtsvergleich zeigt, dass die Anforderungen des europäischen Gesetzgebers über das erforderliche Maß hinausgehen und stattdessen auch alternative Maßnahmen möglich sind.
(Text)
Die Arbeit untersucht die Anforderungen an den wissenschaftlichen Nachweis von gesundheitsbezogenen Angaben der sogenannten Health-Claims-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 1924/2006). Es wird unter anderem im Wege der klassischen Auslegung erarbeitet, welche Voraussetzungen die Verordnung an den Nachweis stellt. Untersuchungsgegenstand sind auch mittlerweile ergangene Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und bereits existierende Auslegungsvorschläge zur Frage der Anforderungen an den wissenschaftlichen Nachweis. Der Rechtsvergleich mit anderen Rechtsgebieten und Ländern zeigt, dass die Anforderungen des europäischen Gesetzgebers an den wissenschaftlichen Nachweis über das erforderliche Maß hinausgehen und stattdessen alternative, aber ebenso geeignete Maßnahmen möglich sind.
(Table of content)
Inhalt: Untersuchung der Anforderung an den wissenschaftlichen Nachweis von Health Claims nach VO (EG) Nr. 1924/2006 - Klassische Auslegungsmethoden - Ergangene Gutachten der EFSA - Rechtsvergleich mit anderen Rechtsgebieten und Ländern - Aufzeigen alternativer Lösungsvorschläge.
(Author portrait)
Irina Grgic, Studium der Rechtswissenschaften an der FU Berlin; Vorbereitungsdienst am LG Marburg, mit Stationen unter anderem im Justiziariat eines Pharmazieunternehmens; Promotion an der Universität Marburg; langjähriger Aufenthalt in Boston, USA; zurzeit Rechtsreferentin im Justiziariat der Universität Marburg.