Das Reichsgericht zur Frage des richterlichen Prüfungsrechts (1919-1933) : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .4922) (2009. 286 S. 210 mm)

個数:

Das Reichsgericht zur Frage des richterlichen Prüfungsrechts (1919-1933) : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .4922) (2009. 286 S. 210 mm)

  • オンデマンド(OD/POD)版です。キャンセルは承れません。
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 286 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783631593660

Description


(Text)
Die Arbeit untersucht die Entwicklung des richterlichen Prüfungsrechts während der Weimarer Republik (1919-1933). Sie konzentriert sich hierbei auf die Rechtsprechung der Hauptträger der Staatsgerichtsbarkeit in der Weimarer Republik. Die Basis für die Untersuchung bilden somit die auf diesem Gebiet ergangenen 136 Entscheidungen der Zivilsenate des Reichsgerichts sowie die 63 Entscheidungen des Staatsgerichtshofs für das Deutsche Reich. Daran anschließend werden die Österreichischen Lösungsansätze vergleichend in die Untersuchung miteinbezogen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Reichsgericht - Kurzüberblick über die Institution Reichsgericht - Zivilsenate - Zuständigkeiten nach den Geschäftsverteilungsplänen - Biografien der Senatsmitglieder - Rechtsprechung der Zivilsenate zum richterlichen Prüfungsrecht - Einfluss von Richterpersönlichkeiten auf die Rechtsprechung - Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich als Teil der Staatsgerichtsbarkeit - Entscheidungen des Staatsgerichtshofs - Richterliches Prüfungsrecht im Nachbarland Österreich.
(Review)
«Mit ihren Untersuchungen hat die Verfasserin [...] einen wesentlichen Beitrag zur Aufhellung des praktischen Stellenwerts der Normprüfung in der Weimarer Zeit geleistet.»
(Christian Neschwara, Journal der Juristischen Zeitgeschichte 3/2017)
(Author portrait)
Die Autorin: Alexandra Maria Hornauer, geboren 1974 in Gunzenhausen/Cronheim, studierte von 1994 bis 1997 Allgemeine und Innere Verwaltung an der Fachhochschule des Bundes und von 1997 bis 2001 Rechtswissenschaft in Erlangen und Frankfurt am Main. Ihre Referendarzeit schloss sie 2004 mit dem Zweiten Staatsexamen ab. Von 2004 bis 2007 war die Autorin Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte der Universität Frankfurt am Main. Seit 2007 ist sie dort als Justiziarin tätig.

最近チェックした商品